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 Ein caotischer Montag von Siegismundt Stolzenfels

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BeitragThema: Ein caotischer Montag von Siegismundt Stolzenfels   Ein caotischer Montag von Siegismundt Stolzenfels EmptyDo Feb 25, 2010 11:12 pm

*seufzend nimmt man einen Krug bier zu sich,müde läßt man den Blick über die Gäste der Schenke schweifen,kratzend fährt sein Federkiel in Tinte getunkt über das geschwungene Papier*..wie..konnte es nur soweit kommen,dabei fing alles recht arglos an..eine friedliche Reise nach Suzail sollte es werden,um dort bei den Händlern ausschau nach dem edlen Metall Platin zu halten,welches die Schmiedin benötigte..*seufzt*..eine intressante Elfe,ihre silberne Haut glänzte schimmernd im morgengrau,und wäre mein Herz nicht schon verloren....ja..wer weiss was geworden wäre.Doch der Frieden währte nicht lange,große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus,erfassen gleichmütig einen jeden,so wie sie auch mich in die Intrigen zweier Häuser spannten und zu IHREM werkzeug werden ließen,verflucht soll sie sein!! SIE!!! Sie kam wie ein Schatten und näherte sich,fordernd,arrogant,mächtig...Haltet euch aus den Drow angelegenheiten...das waren ihre Worte,die ich nur gleichgültig entgegennahm,denn..was interssieren mich deren angelegenheiten,wenn sie nur in der Unterwelt verbleiben und die Raubzüge unterlassen! Doch mit diesen Worten war meine Neugier geweckt..Drowangelegenheiten..DAS bedeutet die Drow sind uneins!! Sie verschwand wie sie erschien,verschmolz in den Schatten nur um später zurückzukehren! Wir rasteten an jener verblassenen Tempelstraße am Rande,die Schmiedin schlief am Feuer während ich zur Jagd ward,als ich zurückkehrte fand ich sie am Boden,ihr Puls war schwach,ein kleiner Stich geschwollen..Gift!!..Gift von der Art wie sie Drow benutzen!! Der Templer orden der Shevarash muss sofort davon erfahren,damit deren Dhaeowathila sich ihrer annehmen!Dhaeowathila...lange ist es her das man mir nahelegte ihnen beizutreten,doch zu jung war ich,und deren Schmerz nicht der meine.Ich verblieb zwar im Orden doch nur auf Wunsch meines Vaters,sein Schmerz war noch frisch und sein Hass auf die Drows allgegenwärtig,es ward meine Pflicht der Familie gegenüber diesen Hass zu teilen,doch dieser Hass fand einen guten Nährboden!! Ich eilte gen Suzail,es schien mir alles so klar,Narr der ich ward!! Der Hass brannte in meine Herzen,lies den Entschluß reifen diese Tat vielfach zurückzuzahlen!
Eilend verfasste ich die Botschaft,verborgen in einem arglos formulierten Brief an meine "Familie". Der Überbringer wurde schnell gefunden,ein Schiff, genannt die eilende Gischt,fuhr aus nach Baldurs Tor,dor würde sie den Weg finden zum Haupttempel der Shevarash in Immerdar..zum Templer,der mein Vater ist.Jede Kleinigkeit sollte erwähnung finden,der unselige Pakt der Drows mit jenem Dämonen,der Krieg der Häuser zwischen den Drows,ihr bemühungen Sprengstoff zu erhalten und deren Angriff auf die Minen der Zwerge und der Minen zu Mandhental! Der geheime zugang zu ihrer Stadt ebenso wie ihre Interesse um das Geheimniss des Helms,den sie fanden!

Zufrieden wartete ich bis das Schiff ablegte,mit argusaugen bewachte ich jede Personzum Teil ungesehen,mit Magie verborgen,erst als das Segel am Horizont verschwand ward ich zufrieden....doch..es ward nicht alles was geschehen sollte!!

Merkwürdig windet sich das Schicksal um meine Wege,ich reiste gen Mandhental,Rache im Herzen und den Hass in den Augen,begleitet von einem Mönsch der in meiner Nähe wohl den Schutz suchte,so dachte ich..Lupin ward sein Name..recht schweigsam,ganz in meinem Sinn..wäre ich klarer gewesen..vieles wäre wohl anderst verlaufen..

*unbewußt kratzt sich Unen an einer Wunde am Unterarm,rot geschwollen und entzündet brandet der Schmerz durch seinen Körper,läßt den Federkiel sinken.
Müde nickt er,das Papier faltend,versiegelnd mit dem Symbol Shevarash`s,leert die Flasche,die vor ihm steht,um das Papier darin zu verbergen. Sein Blick wirkt wachsam,als er sich erhebt,verschmilzt mit den Schatten vor der Taverne.Nur ein geübtes Ohr vermag das platschende Geräuch vernehmen,als Unen das zur Schrift gewordene Schicksal den Gezeiten überantwortet,als die einsetzende Ebbe jene Flasche zu sich nimmt*

*Fortsetzung folgt*
I)
Und der Wille liegt darin,der nicht stirbt. Wer kennt die Geheimnisse des Willens und seine Kraft? Denn Gott ist nur unendlicher Wille,der alle Dinge mit der ihm eigenen Kraft durchdringt.Die Menschen aber überliefern sich dem Himmel und dem Tode nur aus übergroßer Willensschwäche.
Joseph Glanvill
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BeitragThema: Re: Ein caotischer Montag von Siegismundt Stolzenfels   Ein caotischer Montag von Siegismundt Stolzenfels EmptyFr Feb 26, 2010 12:11 am

Alpträume

Immer wieder und wieder zerren die verdrehten Träume an Unens Ruhe.Ein dunkler Raum,wild zuckende Schatten geworfen von Fackeln werfen bizarre Figuren über ein Gesicht,ein Kind,noch jung an Jahren,seine Augen vor Schreck weit geöffnet,seine broncefarbene Haut glänzt in jenem Lichte,die Hände tief in die Decke gekrallt,unter der er erst ruhte.Vor ihm steht aufrecht,eine schlanke,bedrohliche Gestalt von schwarzer Farbe,das schlohweisse Haar umrahmt eine Grimmasse kalten Hasses,in seiner Hand eine Klinge,schwarz schimmert die Schneide im Fackellicht,ein tropfen dunklen Blutes perlt an jener herab,verdreht sich zu einem langen Faden der wirbelnd sich einem Tanze gleich dem Boden entgegenwirft. Wie in endlos wirkender langsamkeit hebt jener die Klinge,dreht sie noch vor den Augen des Jungen,ergötzt sich an seiner Angst,die Grimmasse zu einem Grinsen verzogen.Panik steigt in den Augen des Kindes empor,der Mund leicht geöffnet wie zum Schrei,doch kein Ton will ihm entrinnen,starr vor Angst beobachtend,wie er die Klinge nach oben führt,siegessicher funkeln die eisblauen Augen des Drow,wechelnd zu einem verständnisslosen blick,als sich kalter,glänzender Stahl einen Weg durch seine Schulter bahnt.Ein feiner Blutnebel bedeckt den Jungen,der geruch nach Eisen verbreitet sich.Langsam trennt sich die Klinge von dem Körper des Drow,der langsam zu boden gleitet,den Blick freigebend auf die schwergerüstete erscheinung hinter ihm,die nun väterlich blickend dem jungen annimmt,ihn durch das von blut besudelte Zimmer trägt.
Langsam wandelt sich die umgebung,eine Halle erscheint wie aus dem Nebel geschaffen,kühl.Dort aufgebahrt in der Mitte,von Rosen umgeben,eine Frau.Ihr blondes Haar umrahmt weich ihr engelsgleiches Gesicht,lebendig noch im Tode scheint sie zu lächeln.An ihrer Seite,ein Mann und ein Junge,in Trauer gekleidet,Tränen spiegeln feucht die Seele des Kindes wieder,das Gesicht des Mannes hingegen grimmig und kalt.Das Blickfeld verändert sich,führt in die Höhe,durch die steinerne mit weissem Stuck besetzte Decke hindurch,die Stadt verkleinernd zu einem von adern durchzogenem Wesen die sich in die umliegenden Wälder schmiegt,ein blauer Fluss schimmert weich,der durch jene Stadt sich windet.Nebreska.
Und der Wille liegt darin,der nicht stirbt. Wer kennt die Geheimnisse des Willens und seine Kraft? Denn Gott ist nur unendlicher Wille,der alle Dinge mit der ihm eigenen Kraft durchdringt.Die Menschen aber überliefern sich dem Himmel und dem Tode nur aus übergroßer Willensschwäche.
Joseph Glanvill
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BeitragThema: Re: Ein caotischer Montag von Siegismundt Stolzenfels   Ein caotischer Montag von Siegismundt Stolzenfels EmptyFr Feb 26, 2010 7:43 am

Tosende Flammen infernaler kräfte erfassen denn Unen,alles verzehrende Feuer lassen die Muskeln verkrampfen.Im Widerschein der entstandenen Hölle bäumt man sich auf,und stürzt....schier endlos..das kalte Zischeln der Echse kaum vernehmend,welche ihn stellte.Stürzte den zur Rettung gedachten Schacht hinab in das kalte Wasser der Caverne das ihn mit eisigen Händen empfängt.Stoßartig entweicht die Luft als das eiskalte Wasser das Gefühl der absoluten Hitze verdrängt,steigen als letzte Luftblasen entweichenden Lebens zur Oberfläche.Sinkt,die Augen weit aufgerissen doch furchtlos in die Tiefe,das leichte Schimmern des Feuers zurücklassend,welches auf der Oberfläche sich bricht.
Und der Wille liegt darin,der nicht stirbt. Wer kennt die Geheimnisse des Willens und seine Kraft? Denn Gott ist nur unendlicher Wille,der alle Dinge mit der ihm eigenen Kraft durchdringt.Die Menschen aber überliefern sich dem Himmel und dem Tode nur aus übergroßer Willensschwäche.
Joseph Glanvill
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BeitragThema: Re: Ein caotischer Montag von Siegismundt Stolzenfels   Ein caotischer Montag von Siegismundt Stolzenfels EmptyFr Feb 26, 2010 7:43 am

Wie ein Blitz fährt Leben in den sinkenden Körper,die Augen mit einem male Entschlossen und wach,seine Hand stählern sich um die Kette des Brunnenschachtes schließend,der sich oberhalb sich erstreckt..mir kräftigen Zügen strebt er stetig nach oben,den Schmerz vergessend der ihn sonst lähmte..ein unseliger Zorn auf jene Echse nährt seine grimmige Entschlossenheit,als Unen denn im Westwalde seinem Tode nur knapp entrungen,seinen Blick schweifen läßt...Dafür..werdet ihr bezahlen!..meint man seine kalte stimme zu vernehmen,als er mit den umliegenden Wäldern schier zu verschmelzen scheint..ein Schemen..kaum wahrnehmbar..einzig der Stahl glänzt leicht im Sternenlichte....

(eine von vielen Möglichkeiten den Nexus im Rp zu interpretieren)
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BeitragThema: Re: Ein caotischer Montag von Siegismundt Stolzenfels   Ein caotischer Montag von Siegismundt Stolzenfels EmptySa Feb 27, 2010 11:10 am

Die Ankunft derer von Stolzenfels

Ein steifer Wind trägt den salzigen Geruch des Meeres weit in das Land Cormyr hinein. Auf den Klippen,der Unbill trutzend,ein Mann,ein Streiter Tyrs, aufrecht und stolz blickt er über die See,leicht schimmernd der Stahl des Feldharnischs in der Gischt,weit unter ihm die Segel der angreifenden Flotte. Ist es das,weswegen ihr mich aus Tethyr gerufen habt? Die Stimme erhebt sich leise über das Tosen des Meeres,keiner Antwort schuldend,nein,Tyr antwortet nie auf klare Weise,ganz wie es im Wesen aller Götter liegt,antworten sie doch stets im Herzen,nie im Wort.
Weit trug ihn der Wille Tyrs von seiner Heimat,den weiten Feldern Tethyr`s,weit von den erhabenen Ländereien seines Vaters,die sich an die Omlarandingebirge schmiegen,weit von den Ritterorden Tyrs,die sein Wesen formten,aber auch weit von den Intrigen der Adelshäuser,die der Gier folgend nach Macht und Einfluss streben.
Zu sagen das man leichten Herzens sich von der Familie löst,von Freunden,von dem Ort den man Heimat nennt wäre sich selbst belogen,und doch steht man nun hier,an den fernen Ufern eines fremden Reiches.
Manches kommt einem vertraut vor in Cormyr,das Volk deren Tethyrs recht ähnlich. Hier ist es der Wille Tyrs sich zu beweisen,die aufrichtigkeit im Herzen zu stählen ohne die annehmlichkeiten des ihm jetzt so fernen Lebens am Hofe. Ja,aufrecht zu sein,in der gewissheit gehört zu werden ist leicht. Zu leicht,seinen Weg zu gehen der schon bereitet,keine Herausforderung liegt darinnen.
Hier ist er nur ein Mann,ein Streiter Tyrs,alle Titel sind hier ohne bedeutung,über ein Jahr weit entfernt von seiner Heimat,wo sie noch von belang gewesen waren.
In sich gekehrt schweift sein harter blick über die schwarzen Segel,mit leichter Geste streift man über den sorgfältig gestutzten Bart,die stahlblauen Augen ohne Furcht.
Dann wollen wir Cormyr unseren wert beweisen,zum ruhme Tyrs...
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