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 Torlan Oralas Die Flucht von bigpit

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Torlan Oralas Die Flucht von bigpit Empty
BeitragThema: Torlan Oralas Die Flucht von bigpit   Torlan Oralas Die Flucht von bigpit EmptySa Feb 27, 2010 12:01 pm

Torlan Oralas

Die Flucht
Das Geräusch von Stahl auf Stein hatte sich verändert. Die Spitzhacke vibrierte spürbar in seinen Händen, und das Zittern setzte sich sacht aber fühlbar unter seinen Füßen fort, fast als wäre unter seinen Füßen nicht länger massiver Fels. Torlan hielt einen Augenblick inne, setzte dei Hacke ab und wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß ab, der ihm in Strömen über Gesicht und Hals lief, in seien Augen brannte und einen salzigen Geschmack auf seinen Lippen hinterließ.

Zwei Monate war es nun her, das die königliche Armee bei den Sturmhörnen vernichtend geschlagen wurde. Und damit hatte nicht nur die Legende von der nartürlichen Überlegenheit der Meschen über die Orks ihr Ende gefunden, sondern auch Torlans Leben als freier Mann. Er hatte die Schlacht zwar wie durch ein Wunder überlebt, was aber nichts anderes als Sklaverei für ihn bedeutete.

Torlan holte zu einem weitern Schlag aus, und wieder erzeugte die Hacke diesen sonderbaren, nachhallenden Klang. Direkt unter seien Füßen mußte ein Hohlraum sein. Noch immer war keiner der orkischen Wächter zu sehen. Sollte er vieleicht einen Fluchtweg gefunden haben. Er holte zu einem weiteren Schlag aus und schlug zu. Der Gedanke beflügelte ihn. Nach wenigen wuchtigen Schlägen durchbrach er den Boden. Vorsichtig sah er sich um was die andern Arbreitssklaven im Augenblick taten. Die meisten waren damit beschäftigt das Eisenerz fortzuschleppen und waren abgelenkt. Vorsichtig bückte sich Torlan, um durch das Loch im Boden zu schauen. Ein modriger Geruch schlug ihm entgegen und dann spürte er einen schwachen Luftzug auf seien Wangen.Er überlegte nicht lange und zwengte sich durch die schmale Öffnug im Boden. Er befand sich nun in einem Tunnel in dem er sich kaum bewegen konnte. Mit aller Kraft die ihm noch geblieben war kroch er durch den Tunnel. Nach einiger Zeit gelangte er in eine Höhle erschöpft setzte er sich, lehnte sich an eine Wand und keuchte nach Luft.

Eine ganze Weile verharte er so nicht in der Lage zu handeln. Er mußte ausruhen mußte überlegen wie es weiter gehen sollte. Als er wieder bei Kräften war tastete er sich vorsichtig in der Dunkelheit weiter. Er spürte wieder den leichten Luftzug auf seinen Wangen und beschloß ihm zufolgen. Immer weiter halb stolpernd halb kriechend bewegte er sich weiter in das Höhleninnere vor.
Da sah er in einiger Entfernug ein leichtes Schimmern so etwas wie ein wenig Licht. Hoffnug keimte in ihm auf sollte er es geschafft haben. Langsam wurde es immer heller um ihn herum, er konnte sogar schemmenhaft die Felswände des Ganges er kennen in dem er immer weiter in Richtung der Helligkeit fortbewegte. Er bog um eine Ecke herum und befand sich plötzlich in einer Höhlenkammer von deren Decke herunter ein blasser Lichtschein fiel. Einen Moment lag blieb erstehen um sich zu orientieren.

In der Mitte der Höhle stand ein großer Sargopharg. Langsam ging er darauf zu der Deckel stand offen und erschaute hinein. Vor ihm lag ein ein mumivizierter Körper in voller Ritterrüstung mit Waffen. Auf dem Deckel konnte er die Inschrift "Ein Diener Tyr`s" lesen. Ja Tyr hatte ihn gerette schoß es ihm durch den Kopf. Er beschloß nichts von der Ausrüstung des Ritters mit zunehemen. Er wollte seine letzte Ruhe nicht stören, zumal er jetzt fest davon überzeugt war Tyr hatte seine Flucht gesegnet und ihn damit gerettet. Er kletterte auf den Sagopharg und zwengte sich durch den engen Spalt durch den das Licht in die Grabkammer gefallen war nach draussen.
Er befand sich nun unter freiem Himmel dankbar fiel er auf seine Knie und betete zu Tyr. In diesem Moment entschloß er sich ein Diener Tyr`s zu werden. Er hatte schon vor langer Zeit von einem Paladin Namens Jolien Mulgrave gehört der in Dippelsbach leben sollte. Zu ihm machte er sich auf um ihn zu bitten ihn in seinen Orden aufzunehmen.

Fortsetzung folgt : "Der Weg nach Dippelsbach"
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