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 Gwanchal Covarorima von Ken_Twin

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Gwanchal Covarorima von Ken_Twin Empty
BeitragThema: Gwanchal Covarorima von Ken_Twin   Gwanchal Covarorima von Ken_Twin EmptyDo Feb 25, 2010 10:58 pm

Dies ist das erste Kapitel der Charstory zu meinem Charakter Gwanchal Covarorima, einem Mondelfen-Magier mit einigen etwas ungewöhnlichen Merkmalen. Diese werden im Lauf der Story erklärt werden. Gwanchal wird mein Char in der Hochwaldallianz sein, darum habe ich mehrere Bitten an alle Leser:

[*] Bitte gebt konstruktive Kritiken zur Story ab. Stilistische Patzer oder Rechtschreibfehler dürft ihr natürlich auch melden, aber vor allem kommt es mir darauf an, dass die Story an sich stimmt. Wenn also jemand glaubt, Details zu entdecken, die nicht mit den Gegebenheiten der Forgotten Realms übereinstimmen, bitte melden! Ich würde ungern mit einem solch "unstimmigen" Char in die HA starten. (Wenn mich jemand für einen Perfektionisten hält, hat er vermutlich Recht )

[*] Bitte schreibt nicht direkt in diesen Thread rein, sondern in den Charstory-Thread auf dem Board der HA, also hier. Sonst werden die Kapitel auseinander gerissen und die Sache wird unübersichtlich. Es gibt eine Absprache zwischen den beiden Boards, dass dieses hier als Story-Bibliothek dient. Ich gehe mal davon aus, dass jedes Mitglied dieses Boards sowieso auch auf dem HA-Board angemeldet ist. Falls nicht, wird es höchste Zeit!. Ich werde von dort auch einen Link hierher setzen.

[*]Bitte keine Kritiken wegen der fehlenden Namen von Stadt und Fürstenpaar. Dies ist keine Faulheit meinerseits, sondern sogar ein wichtiges Story-Element, dass sich in den folgenden Kapiteln klären wird. Die ersten Kapitel spielen mehrere (elfische!) Generationen vor der Geburt meines Chars, und er entstammt den abâora feye (Elfenvolk ohne Erinnerung)

Und nun viel Spass



--------------- Kapitel 1: Göttlicher Beistand ---------------

Unzählige Fahnen mit Symbolen von goldenen Rosen flatterten über den farbenprächtigen Dächern und Kuppeln der Stadt. Über den Strassen spannten sich Girlanden aus Blüten der Mayille und des Jasalin. Die milden Strahlen der Frühlingssonne brachen sich in den zahlreichen kristallenen Skulpturen und badeten die weissen Türme der Paläste und Tempel in goldenen Glanz. Schon seit Tagen glich die Stadt einem Bienenstock, da fast alle Einwohner geschäftig umher eilten. Und immer noch fanden die Festvorbereitungen in der Stadt kein Ende. Denn morgen begann nicht nur die Woche der Frühlingsriten, sondern es war der Frühling des goldenen Herzens; das höchste Fest zu Ehren von Hanali Celanil, der Schutzpatronin der Stadt, das nur alle acht Jahre begangen wurde.

Zwischen dem Wald und der Stadt, auf dem Übungsplatz der Silbergarde, gab es allerdings eine kleine Gruppe von Elfen, die sich in gänzlich anderer Weise auf die morgigen Feierlichkeiten vorbereitete. Denn immer in den Tagen, die dem Frühling des goldenen Herzens vorangingen, wurde in einem Wettkampf der beste unter den Anwärtern ermittelt, der sich damit für den Eintritt in die Silbergarde qualifizierte. Die Silbergarde war für den Schutz des Fürstenpaares und des heiligen Haines verantwortlich. Darum galt die Aufnahme in diese Garde als die höchste Ehre, die einem jungen Elfen widerfahren konnte.

Am Ende der fünf Tage währenden Wettkämpfe waren nur noch zwei Kandidaten verblieben. Einer davon war Tanwin aus dem Hause Covarorima. Seine schwarzen Haare und die ungewöhnlich dunkle Farbe der Haut waren Merkmale, die unter den Mondelfen der Stadt recht selten waren, aber bei bei den Covarorimas gelegentlich vorkamen. Auch in anderer Hinsicht war Tanwin ein würdiger Vertreter seines Hauses. Keine andere Familie hatte in der langen Tradition der fürstlichen Garde so viele Mitglieder stellen können.
Obschon Tanwin bereits zu Beginn der Wettkämpfe als einer der Favoriten gegolten hatte, war ihm seine jetzige Teilnahme an der finalen Disziplin alles andere als geschenkt worden. Einige der Mitbewerber hatten sich in den voran gegangenen Disziplinen wacker geschlagen. Vor allem ein Konkurrent hatte sich als ebenbürtig bewiesen: Galaborn, Sohn von Gisborn Kwillthar, dem Hauptmann der Silbergarde. Galaborn war schon in seiner Erscheinung ein starker Kontrast zu Tanwin Covarorima. Er hatte die bei Mondelfen üblichen silberweissen Haare und elfenbeinfarbene Haut. Das Aussergewöhnliche an ihm war seine extrem grosse und muskulöse Statur. Auch in seinem Wesen hatte er wenig mit dem stets heiteren Tanwin gemein. Galaborn wirkte trotz seiner jungen Jahre eher ernst und würdevoll. Eher selten stahl sich ein Lächeln auf seine Lippen. Alles in allem glich er einem jüngeren Abbild seines Vaters.
Trotz dieser Gegensätze - oder vielleicht gerade deswegen - waren Tanwin und Galaborn seit ihrer Kindheit die besten Freunde. Ihre gleichermassen hervorragenden Leistungen während ihrer Ausbildung neideten sie einander nie, sondern waren sich stets Hilfe und Ansporn.
Doch während der letzten fünf Tage hatten die beiden ihre Freundschaft vergessen müssen. Jede Art von gegenseitiger Unterstützung wäre mit sofortigem Ausschluss bestraft worden. Und beide hatten von Beginn an gewusst, dass sie den Sieg wahrscheinlich unter sich ausmachen müssten. Nur einer konnte in die Garde eintreten, der andere würde mindestens weitere acht Jahre zu warten haben.
Die Wettkämpfe waren ohne besondere Überraschungen abgelaufen. Galaborn hatte fast alle athletischen Disziplinen wie den Schnelllauf, das Hindernisrennen oder das Ringen dominiert. Tanwin machte an Boden gut, als es daran ging, Gedichte und Lieder vorzutragen, sowie die Kenntnisse um Götter, Geschichte und Traditionen zu beweisen. Vor allem in seiner Paradedisziplin, den magischen Künsten, liess er alle Mitbewerber weit hinter sich. Dies wunderte keinen, hatte Tanwin doch schon während der Ausbildung seine Lehrer mit seinem Talent verblüfft. Sie hatten oft den Eindruck gehabt, dass er seine Fähigkeiten beim Lenken der magischen Kräfte gar nicht lernte, sondern vielmehr nur etwas wachgerüttelt wurde, das schon vorher tief im Inneren seines Geistes geschlummert hatte.

Jeder Teilnehmer, der zu weit abgeschlagen war, um noch eine Chance auf den Gesamtsieg zu haben, nahm am restlichen Wettkampf nur noch als Zuschauer teil. So war während der letzten Tage das Feld der Teilnehmer immer weiter geschrumpft, bis am heutigen Morgen nur noch drei Bewerber zum Kampf mit dem Dolch angetreten waren. Zu diesem Zeitpunkt führte Tanwin die Gesamtwertung knapp an. Der Dolchkampf änderte daran nichts, da sich weder der kräftige Galaborn, noch der behende Tanwin darin eine Blösse gaben. Die letzte Konkurrentin, Gafelja Salivao, hatte als schnellste Läuferin und grossartige Heilerin bis zu diesem Zeitpunkt noch fast in der Wertung mithalten können, doch mit den Dolchen hatte sie den beiden Favoriten nichts mehr entgegenzusetzen. Sie lag nun zu weit hinten, um weiter teilnehmen zu dürfen. Für sie war dies besonders bitter, da sie vor acht Jahren schon einmal an den Kämpfen teilgenommen, und auch damals die Aufnahme in die Garde knapp verfehlt hatte.
Der vorletzte Wettstreit war der Schwertkampf, die Disziplin, in der Galaborn eigentlich schon als Sieger feststand, bevor das Kräftemessen begann. Schon vor Jahren hatte keiner der Lehrmeister ihm noch etwas beibringen können. Im Übungskampf war sein eigener Vater der Einzige, der noch eine Chance gegen ihn hatte. Somit lagen die beiden Freunde nach dieser Disziplin gleichauf.
Das Schiessen mit dem grossen Eibenbogen war nun die letzte und wichtigste Disziplin, da von einem Gardisten zwar auch Gewandtheit im Schwertkampf und Kenntnisse der Magie verlangt wurden, sich die Garde aber in erster Linie als Truppe von Bogenschützen sah.

Es wurde auf Scheiben mit bunten konzentrischen Ringen geschossen, die zu Ehren der Göttin des goldenen Herzens eine goldene Mitte trugen. Galaborn schoss den ersten Pfeil, da er die vorige Disziplin für sich entschieden hatte. Jeder hatte fünf Schüsse, die abwechselnd auf die Scheibe abgegeben wurden. Danach würde von der 100 Fuss entfernten Scheibe auf eine andere gewechselt werden, zu der die Distanz 50 weitere Fuss betrug, danach zur nächsten Scheibe…
Es galten die Regeln wie im gesamten Wettstreit: Sollte einer zu weit hinter seinen Gegner zurückfallen, hatte der Andere gewonnen.
Wieder einmal zeigte sich die Unterschiedlichkeit der beiden Freunde. Galaborns Bogen war ungemein hart bespannt. Tanwin wäre nicht einmal in der Lage gewesen, diesen Bogen ein einziges Mal ganz auszuziehen. Der bärenstarke Galaborn liess dagegen die Nutzung seines Bogens geradezu wie ein Kinderspiel erscheinen. Seine Pfeile schienen mit ihrer fast schnurgeraden Bahn der Schwerkraft zu trotzen, und schlugen krachend ins Ziel ein. Tanwin hatte zwar nicht den Vorteil eines solchen Bogens, aber er glich das mit seiner ruhigen Hand und seiner Geschicklichkeit mühelos aus.
So wurde das Murmeln aus den Reihen der Zuschauer immer lauter, als Tanwin mit seinem fünften Schuss auf eine Entfernung von 250 Fuss abermals mit seinem Freund gleichzog. Nun ging es auf die letzte Scheibe, die beachtliche 300 Fuss entfernt lag. Und endlich lief die Sache besonders gut für Tanwin. Die ersten vier seiner Pfeile lagen alle nahe des Goldes, während Galaborns Treffsicherheit auf diese grosse Entfernung doch geschwächt war. Auch Galaborns letzter Pfeil ging ins Rot, und hob seinen Schnitt damit nicht an. Somit wusste Tanwin - nur noch ein guter Schuss, und sein Vorsprung wäre gross genug für den Gesamtsieg. Der Sieg – welch wundervoller Gedanke. Wie glücklich würde er sein; welch grossartiger Preis war für ihn mit diesem Sieg verknüpft. Doch schon in dem Moment, als er den alles entscheidenden Pfeil von der Sehne entliess, wusste Tanwin, dass er sich durch die Vorfreude zu sehr hatte ablenken lassen. Es fehlte nicht viel, und er hätte an der Scheibe vorbei geschossen. Der Ruf des Scheibenrichters machte es zur schockierenden Gewissheit: „grauer Ring – Gleichstand!“.

Nachdem sich die Unruhe unter den Zuschauern etwas gelegt hatte, trat der oberste Wettkampfrichter vor und verkündete: „Einen Gleichstand am Ende der Wettkämpfe hat es selbst in der langen Tradition der Silbergarde niemals gegeben. Trotzdem können wir nur einen Anwärter in die Garde aufnehmen, da die traditionelle Stärke der Garde nicht verändert werden darf, und zum diesjährigen Feste nur einer der altgedienten Gardisten seinen Abschied nimmt. Wir werden also einen Weg finden müssen.“
Vor den Augen der verwunderten Zuschauer liess er die beiden Kontrahenten am vorderen Ende des Platzes Aufstellung nehmen. Gleichzeitig wurde eine Zielscheibe ans andere Ende gebracht. Der Wettkampfrichter nannte die Regeln: „Wer die Scheibe trifft, hat gewonnen; sofern ihn sein Gegner nicht sogleich überbieten kann. So soll nun das Schicksal entscheiden!“
Tanwin wurde fast übel, als er über den Platz sah. Dessen Länge betrug etwa 800 Fuss. Diese Distanz liess sich zwar mit einem Pfeil überbrücken, aber es war viel zu weit für einen wirklich gezielten Schuss. Er würde Glück brauchen – ein unzuverlässiger Gefährte in solch entscheidender Situation. Galaborn, der wieder zuerst an der Reihe war, zögerte nicht lange. Zögern lag nicht in seiner Natur. Er zog unbeeindruckt den Bogen kraftvoll aus, zielte nur kurz – und traf die Scheibe. Von jenseits des Platzes ertönte ein leises „blauer Ring“.

Tanwin musste sich beherrschen, nicht laut zu stöhnen. Dieser Treffer war praktisch nicht zu überbieten. Der Sieg war Galaborn nicht mehr zu nehmen. Und dabei bedeutete dieser Sieg doch so unendlich viel für Tanwin. Viel mehr als nur die Aufnahme in die Garde hing davon ab. Das hatte er allerdings seinem Freund nie gesagt; stand doch zu befürchten, dass dieser ihn sonst hätte gewinnen lassen. Sich selbst und - schlimmer noch - seinen Freund, mit solcher Unehrenhaftigkeit zu besudeln, kam für Tanwin nicht in Frage, stände auch noch so viel auf dem Spiel.
Tanwin nahm noch einmal all seine Konzentration zusammen, legte einen Pfeil auf, hob den Bogen und visierte die weit entfernte Scheibe an. Doch abermals verliess ihn der Mut, und er liess den Bogen wieder sinken. Sein Blick galt sogar für einen Elfen als aussergewöhnlich scharf, aber trotzdem konnte er die goldene Mitte der Scheibe eher erahnen, als wirklich sehen. In diesem Moment besann sich Tanwin darauf, was ihm schon oft in Situationen geholfen hatte, die ihn mutlos gemacht hatten. Er schloss die Augen und richtete ein stilles Gebet an die von ihm am höchsten verehrte Göttin, Hanali Celanil:

„Verehrte Lady Celanil,
die Dringlichkeit von meinem Siege
ist dir, Allwissende, bewusst.
Göttin der Liebenden,
gestatte nicht, dass diese Niederlage
das Ende des Glücks auch mit sich bringt.
So sehr dem Freund den Sieg ich gönnte,
zu viel steht auf dem Spiel für mich.
Mein Herz, mein ganzes Lebensglück
Leg ich, dein treuer Diener, dir
allein in deine gnadenreiche Hände.“

Die Augen immer noch geschlossen, zog Tanwin den Bogen aus, erfüllte seinen Geist vollständig mit dem Glauben an seine Göttin - und entliess den Pfeil blind in die Richtung, in der er das Ziel vermutete. Die Entfernung war ungeheuer gross für seinen schwächeren Bogen. Darum hatte er mehr nach oben, als nach vorne geschossen. Der Pfeil stieg weit hinauf, als ob er einen hoch über dem Platz fliegenden Vogel treffen solle. Alle Zuschauer hielten den Atem an, während der Pfeil endlich wieder zu fallen begann – viel zu kurz wie es schien. Die Scheibe war immer noch so weit entfernt. Tanwin hielt seine Augen weiterhin geschlossen. Er öffnete sie erst, als er mehrere Geräusche fast gleichzeitig vernahm: Ein leises „Plock“ aus weiter Entfernung, ein lautes Raunen der hinter ihm stehenden Zuschauer, und einen hellen begeisterten Jubelruf von jenseits der seitlichen Umzäunung des Übungsplatzes. Selbst seine scharfen elfischen Augen erfassten nicht sofort, was geschehen war. Und doch – konnte es wahr sein? Die kleine goldene Mitte der Scheibe, die vorher aus dieser Entfernung kaum zu erkennen gewesen war, war verschwunden.
Ein Pfeil steckte darin.

Tanwin schwanden beinahe die Sinne. Er hatte gewonnen. Er sank auf die Knie und dankte seiner Göttin wie nie zuvor in seinem Leben. Doch sogleich wurde er hochgezogen, und eine Umarmung drohte ihm beinahe die Rippen zu brechen. Galaborn hielt ihn dann auf Armeslänge an den Schultern und strahlte ihn an. „Dem Gewinner der Wettkämpfe in acht Jahren ist es eine Ehre, den diesjährigen Gewinner als Erster drücken zu dürfen. Herzlichen Glückwunsch, mein Freund“. Damit umarmte er Tanwin abermals und meinte: „In wenigen Augenblicken wird an deiner Brust kein Platz mehr für meine Umarmung sein.“ Tanwin, der wie in Trance gewesen war, und langsam daraus erwachte, sah nun erst, was Galaborn gemeint hatte. Von der Seite des Geländes kam eine jubelnde Gestalt in schnellem Lauf auf ihn zu.
Eine solch überirdische Schönheit, ein solches Strahlen – es konnte keine geringere als die Göttin der Schönheit selbst sein, die da wie über den Rasen zu schweben schien. Doch Augenblicke später gelang es Tanwin, ein weiteres Teil seines Glücks zu erfassen, das zu gross war, um in einem Stück in seinen Verstand zu gelangen. Die jubelnde Schönheit war keine Göttin; sie war sogar etwas noch Besseres: Shavaldra Eormar, die Tochter des obersten Richters der Stadt. Seine Shavaldra.

Als sie Tanwin erreichte, weinten beide vor Glück. In inniger Umarmung flüsterte Shavaldra: „Oh liebster Tanwin, du hast es geschafft. Nun werden meine Eltern mich nicht an Einen verheiraten, den ich nicht liebe, nur weil er aus hohem Hause ist. Es wird ihnen eine Ehre sein, einen Silbergardisten als Schwiegersohn zu bekommen.“ Damit küsste sie ihn vor allen Zuschauern auf den Mund, was so gut wie eine öffentliche Verlobung war, und den grinsenden Wettkampfrichter zu der Bemerkung veranlasste: „Ich störe nur ungern das junge Glück, aber ich muss die junge Lady, die eigentlich gar nicht zu den Zuschauern hätte gehören dürfen, um die Herausgabe ihres zukünftigen Gatten bitten. Wir haben hier einen Sieger zu feiern“. Es fiel den beiden Liebenden nicht zu schwer, sich nochmals für kurze Zeit zu trennen, nun doch wissend, ein ganzes gemeinsames Leben vor sich zu haben. Sogleich wurde der immer noch strahlende Tanwin von seinen johlenden Kameraden hochgehoben und in einem Triumphzug Richtung Stadt getragen.
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