Dieses Forum erstelle ich, da das alte NWN-Forum bei mir nicht mehr richtig funktioniert.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen
 

 Rhaeinds Hintergründe von Icebone

Nach unten 
AutorNachricht
Admin
Admin


Anzahl der Beiträge : 214
Anmeldedatum : 25.02.10

Rhaeinds Hintergründe von Icebone Empty
BeitragThema: Rhaeinds Hintergründe von Icebone   Rhaeinds Hintergründe von Icebone EmptySa Feb 27, 2010 10:08 am

((Zuerst entschuldige ich mich für eventuelle Abweichungen, oder anderes was den Texten der wirklich passierten Geschichten nicht nahe kommt. Das alles liegt schon etwas zurück und ich muss das nehmen was ich noch weiß. Dazu kommt das ich die nicht Rp getreuen Texte umgestallte damit es Sinn macht. Bei Anfragen läst sich der Text auch sicher ändern und nun zur Geschichte.))

Die Rothe 🇪🇬

Ein hauch von langeweile machte sich in Rhaeinds Gedanken breit, die Luft war wie immer kalt und voller fremder Gerüche. Ein äußerst wiederlicher Geruch von Schweiß und Blut stieg in seine Nase und nach wenigen Minuten sah er schon die Ursache. Eine Darthirii?!, die weinend und erbärmlich am Boden zusammengerollt war und ihn nichtmal bemerkte. Eine große abscheu trat vor ihm auf und sein Rücken kreuselte sich kurz vor Ekel. Die Rothe bemerkt ihn und fing ängstlich an zu wimmern.

Rhaeind atmete kurz tief durch, um seinen Ekel abzuschütteln und das richtige zu tun. Er sprach mit einer ernsten und verwunderten Stimme sie an." Was zur Ssussun macht eine Darthirii hier?" wütend. Wie erwarted antwortete sie nicht also fragte er etwas anderes, leichteres, was sie beantworten könnte. "Wie ist dein Name Abschaum? *der kalte, gehässige Gesichtsausdruck sah sie dabei an*. Was Rhaeind jetzt erst bemerkt hatte, war das sie nicht nur zusammengekauert war, sondern auch Fesseln trug und auf einen Schlag war ihm alles klar. Eine Rothe kurz vor dem Ausgang und sie scheiterte an einem Seil. Ein amüsiertes Lachen überkam ihn, selbst eine solche Species, war noch nie so tief in seinen Augen gesunken. Mit Abscheu und Ekel packt er ihren Arm und riß sie hoch, ihm war klar das sie irgendwie geflohen sein musste und so musste er sie zurück bringen. Er zog sie gernevt zurück Richtung Stadt und er dachte das der Tag doch noch äußerst vielversprechend sein würde.

Er betrat mit ihr die Stadt und einige Wachen spuckt wie erwarted, mit Hohn und Spott die Rothe an. Rhaeind war es egal wer ihn treffen würde, hätte keine gelegenheit mehr sich zu entschuldigen. Als er endlich die Kriegerakademie erreicht hatte, war wie immer keine Yathrin zu sehen, aber er wusste es würde nicht lange dauern bis sich eine zeigen würde, um über die Rothe zu richten. Solange würde er sich damit beschäftigen sie zu vernehmen und Informationen für sich selbst heraus zu finden.

Rhaeind fesselte die Rothe an einer großen Kette und ließ sie dann niedersinken. Er sprach jetzt ernst und wollte das die Rothe sich die Worte gut einprägte. "Hör mit gut zu Rothe, ich werde dir jetzt ein paar Fragen stellen und falls du es auch nur ansatzweise versuchen solltest mich zu belügen, oder zu schweigen werde ich dir einen Finger abschneiden. Und glaub mir das tut unheimlich weh, vorallem wenn du danach deinen anderen Aufgaben nachgehen wirst." Er sah sie einen moment ernst an, um sich zu vergewissern das sie alles verstanden hatte. Er überlegte was er sie alles fragen könnte und was für seine Zukunft einen Nutzen haben würde und da viel ihm die erste Frage auch schon ein. "Wie kommst du hier her Rothe?".
Die Elfe versuchte sich zu fassen um die Frage zu beantworten, immer wieder wimmerte sie oder schluchzte, dann antwortete sie auf seine Frage. "Ich wurde bei einem Angriff gefangen genommen und hier her verschlept." Ein wimmern erfüllte wieder den Raum und genervt sah Rhaeind zu ihr runter. Wie konnte sie es wagen bei seinem verhör zu wimmern und sogleich folgte seine Antwort. "Hör endlich auf zu wimmern Abschaum es hilft dir ja doch nichts und es strapaziert meine nerven". Nach einem moment stockt die Elfe und die trännen liefen nur noch vereinzelt an ihrem Gesicht herunter dann war sie still. "Rhaeind wusste das er die Antworten aus ihr bekommen würde, solange er sich zügelte, denn eine Rothe die bereit war zu Antworten musst nicht gefolterd werden, das konnte man danach tun. Er befragte sie weiter über heikle Dinge die ihr Gehirn etwas fordern würde. "Sag mir Rothe welche Verteidigungsstellungen hat die Stadt und gibt es andere wege um in sie zu gelangen?". Die Rothe stockte sie war mit der Frage offenbar überfordert, aber sie versuchte zu Antworten. " Ich weiß nicht... es gibt nur ein Tor... ich kenne keinen anderen Weg". Die Antwort hatte Rhaeind erwarted, aber er gab sich nicht damit zufrieden.
"Denk nach und sag mir wo eine möglichkeit sein könnte oder nenne mir wichtige Militärische Informationen, dann verschone ich vieleicht dein Leben." Die Darthirii schien etwas verzweifelt sie schien nichts zu wissen, doch sie versuchte mit allerkraft etwas zu finden, um ihr armseeliges Leben zu retten. "Ich bin nur eine Rekrutin sagte sie zurück haltend, ich habe noch nichts darüber beigebracht bekommen". Rhaeind erschrack, eine Rekrutin die sich so armselig verhielt und dann noch in dieser seltsamen Haltung saß? Nein!. "DU LÜGST ROTHE DAS KOSTED DICH EINEN FINGER!". Die Rothe erschrack und wich zurück, sofort viel Rhaeind das auf was sie die ganze Zeit im verborgenen hiehlt und die Gedanken an ihre Verstümmeltung verflogen promt. An der Seite hörte er überraschende Schritte und befor er sich den Ring zu gemüte führen konnte, kam Yathrin Nyalee. Er verneigt sich sofort wie er es gewohnt war und begrüßte sie angemessen. Dann sah er still mit seinem Blick zum Boden und erwartete ihre Befehle. Sie sah die Rothe verabscheuend an und sagte Rhaeind er solle fortfahren. Rhaeind schlug die Rothe ins Gesicht um sie zu Bestrafen, die Yathrin grinste schnell und setzte sich etwas abseits. "Gib mir den Ring sofort!". Die Rothe wollte den Ring von ihrem Finger ziehen er entglit ihr und rollte vor Rhaeind, sie wollte den Ring packen, doch Rhaeind trat mit dem Fuß darauf. Rhaeind überlegt und um der Yathrin eine Freude zu machen packte er die Schulter der Rothe und sah zur Yathrin. "Was meint ihr diese Stelle wäre doch ideal für ein Zeichen Lloths oder?". Die Yathrin schüttelte den Kopf und deutete auf ihre Handgelenk und sie hatte recht. "Da kann man es besser sehen." Sprach sie mit amüsierter Stimme. Rhaeind brannte ihr mit seiner Magie das Zeichen ein und die Rothe schrie unter dem Schmerz laut und wimmerte wieder.

Die Zeit des verhöres dauerte noch etwas an er quällte die Rothe noch lange. Er befragte sie weiter, bis sie nicht mehr zu gebrauchen war und schon erschien ein Sargtlin. Er nahm sie und sagte sie wäre seine Rothe sie wäre wohl entkommen. Rhaeind wunderte sich, doch er hatte alles was er brauchte. Er unterhielt sich noch kurz mit der Yathrin und ging dann wieder seinen Geschäften nach.


Die Jagt nach dem Wissen

Einige Zeit später sah er weder etwas von der Rothe, wedernoch bekam er einen Auftrag der in diese Richtung ging. Er war sicher das wieder irgendjemand versagt hatte :nonono: und um sein Haus zu schützen musste er es herausfinden. Ihm war ein Fehler unterlaufen, er hatte die Rothe nach der Folterung nach seiner Verkleidung gefragt und was sie über ihn wusste, er nannte seinen Namen den er mit dieser Verkleidung verband. Er hatte nie erwarted oder gedacht das diese verfluchte Rothe vieleicht fliehen könnte und seinem Faeruk konnte er dazu nichts sagen. Es war seine Verkleidung und sie hatte ihm so manche interessante Information oder Mittel verschaft. Er fragte eine Sargtlin der Straße, was mit den Rothes geschah, er konnte sich sicher sein das dieser nicht weiter fragen würde das erlaubte ihm sein Stand nicht. Der Sargtlin berichtete ihm von den entkommenden und Rhaeind packte die Wut. Wie konnte man es nur gewagt haben sie entkommen zu lassen, so ein Fehler durfte nicht passieren. Er enschloss sich selber sie rothe zu Jagen er wusste das die Pläne die er schmiedete dafon abhingen das diese verfluchten Rothes starben.


Es war kühl und die Luft jagte ihm einen schauer über den Rücken, er wusst wo er hingehen musste, doch er wusste nicht ob er das finden würde was er suchte. Er ging den Weg entlang der ihm gezeigt worden war, und suchte die Dunkelheit nach der Person ab, wo er sie das letzte mal gesehen hatte, als er mit einer Gruppe einen Auftrag erfüllt hatte. Es dauerte eine weile, aber er fand sie, er hatte eine andere Verkleidung an um seine wichtige nicht zu endtarnen wenn er mit ihr sprach , die Maske die auf seiner Haut lag war ekelerregend und erschwerte das Atmen doch sie war notwendig. Er Sprach sie an mit einem vertrauenswürdigen "Mae Govannen", ein schauer lief bei den Worten jedesmal über sienen Rücken er hasste diese Sprache. Sie sah ihn zögernt an und grüsste ihn still, aber misstrauisch. Ein Mann kam ihnen entgegen gelaufen ein Ritter, doch Rhaeind wusst nur zu genau wie er ihn loswerden könnte. Er grüsse ihn kurz und sprach mit der Rothe ruhig weiter. Er zeigt auf ihr Handgelenk und fragte auf eine Ironische art und weise"Ihr diehnt Lloth?". Sie wusste jetzt wer er war doch es war niemand da um ihr zu helfen und es war das was Rhaeind wollte. Er bemerkte das die Rothe es nicht mehr schafte zu Antworten und alle Fragen die er ihr stellte gingen ins leere. Meine Folter muss gewirkt haben dachte Rhaeind zufrieden und hob die Hand um ihr das zu geben, was diese kleine Rothe verdiehnte. Ein oder zwei Zauber sollten genügen um sie zu verbrennen, doch dann geschah etwas unerwartetes. Eine dunkle Gestallt kam auf ihn zu Rhaeind erkannte ihn wieder, den dieser Mann machte ihm damals Probleme als er auf eine Darthirii names Kisa gestoßen war. Er wusste irgendetwas stimmt nicht mit ihm, aber er hatte eine neue Verkleidung was sollte schon passieren. Der Mann kam zu ihm und lachte schallend kalt.
Rhaeind bemerkte wie seine Augen ihn durchborten und er sprach laut zu Rhaeind ihr seid es Drow.
Rhaeind erschrak er hatte seine Verkleidung mit einem Blick durchschaut?!. Nein das war nicht möglich, er roch nicht nach dem Untergrund und sein Aussehen war verhüllt und erkannt ihn wieder.
Er überlegte schnell welche Möglichkeiten es gab und ihm vielen viele Dinge auf, die seltsam an dem Mann waren, er kam Nachts und ging richtung Wald, er war dunkel gekleidet, auf jedenfall ein böser Magier und er musst über eine gewisse resisstenz verfügen das Spürte Rhaeind schon das letzte mal. Er erinnerte sich daran wo er so etwas schonmal gelesen hatte doch noch viel ihm nichts dazu ein. Der dunkle Magier sagte zur Rothe sie solle gehen, doch sie stand regunglos vor Angst da. Er umkreiste Rhaeind einmal und seine Blicke musterten Rhaeind genau. Nun viel es Rhaeind ein, die Vampire die durch den Wald laufen sollten, er wurde bereits von einer Garde gewarnt deswegen und alles deutete darauf hin. Rhaeind wollte nicht als Nahrung enden. Und so konnte er die Rothe zwar töten, doch es würde zu lange dauern, um ungesehen zu entkommen. Sie würde nichts darüber sagen den dafor hatte sie zuviel angst und der Vampir war eine größere Gefahr. Rhaeind sprach zu den beiden mit lauter Stimme. "Wir sehen uns wieder Rothe und ihr, *sein Blick ließ nicht von dem Vampir ab* werdet bald sterben*kalt*". Dann machte er sich mit einer einzigen Handbewegung unsichtbar und verschwand in der Dunkelheit, aus der er gekommen war. Er stand auf einem Hügel etwas entfernt von den Beiden und der Vampirmagier suchte ihn, fand ihn aber nicht. Er hörte den Magier noch die Worte sagen, ihr entkommt mir nicht und ein grinsen machte sich auf seinem gesicht breit, weil er in die falsche Richtung lief. Die Sonne würde bald aufgehen und Rhaeind hatte etwas herausgefunden, was ihm ein kurzer Blick auf die Rothe gezeigt hatte. Sie war keine Gardisten mehr da war er sich sicher und sie trug nun die Kleidung eines Waldleufers. So enschied sich Rhaeind vorerst umzudrehen und die Yathrinen, oder den Faeruk entscheiden zu lassen.


Die Rückkehr

Rhaeind fand gleich zwei Yathrinen und erklärte ihnen das die Umstände das es gefährlich sei, eine Darthirii lebendig entkommen zu lassen. Seine Blicke suchten den Faeruk, weil er wusste er könnte mehr mit der Information anfangen, doch er fand ihn nicht.
Die Yathrinen sagten es gäbe für ihn in naher Zukunft genug Aufgaben und er solle sich um diese Rothe keine Gedanken machen, Dylen habe es bereits versucht sie zu töten und er wäre gescheiterd. Rhaeind schmunzelte, Dylen war erfahren im Kampf, doch gegen seine Zauber würde er nicht mehr bestehen können. Rhaeind hatte genug Macht erhalten um seine Opfer mühelos töten zu können, doch es war vorerst nicht wichtig den die Yathrinen wussten das nicht.
Er versuchte sie noch eine weile umzustimmen den er wollte die Darthirii in ihrem Blut ertrinken sehen, doch zu seinen nachteil blieb ihm das untersagt. Hätte er doch seinen Lehrer gefunden dachte er mürrisch und so ging er wieder seinen altgewohnten Pflichten nach.


Ein Nebensächlichkeit

Rhaeind erhielt einen Auftrag und hatte vor nebenher ein paar Dinge zu sammeln, für ein Ritual was er vorbereiten wollte. Er verließ den Tunnel und wirkte den schützenden Zauber gegen die Roten, der Soldat der es wagen würde auf ihn zu schießen würde ohnehin in Flammen sterben, das dachte er zumindest. Er rannt los um keine Zeit zu verlieren und lief den gewohnten Weg, doch etwas war anders. Der ganze Wald wimmelte von Roten doch sie sahen ihn nicht zu seiner Erleichterung. Er schien auf etwas gestoßen zu sein, was ihm vieleicht das eine oder andere Lob zuteil lassen werden könnte. Er rannt weiter leise Richtung Gut Angfried und sah immer mehr der Roten, sie mussten eine Invasion vorbereited haben und weiter hinten entdeckte er hunderte von leichen aus der Stadt und von Kriegern die gefallen waren. Er grinste amüsiert und rannte weiter bis er die Tore des eingenommenen Gut Angfrieds sah, er spürte sofort das häftige Knistern von Magie in der Luft und sah versuchsweise durch einen Schlitz des Tores. Ein mächtiger Magier der Roten sprach mit seinen Untergeben und Rhaeind wusst das er lieber gehen sollte. Er rannte weiter und sah hinauf zum Wald dort waren überall Sperren aufgestellt. Er Seufzte kurz da wollte er sicher nicht versuchen drüber zu klettern. Seine Blicke schweiften nach links und er bemerkte den Fluss wo er ungehindert weiter gehen konnte. Er erfüllte seine Aufträge und überlegte ob die Information es wert wäre einem höheren mitzuteilen und ihm wurde klar, das es wichtig war.
Er ging auf dem weg den er gekommen war zurück und schafte es erneut ungesehen vorbei zu kommen. Rhaeind berichtete diese Information einer Yathrin und erwartete ihre Antwort er erklärte ihr was er dafon halten würde und sie gab ihm wieder einen neuen Auftrag. Er ging nicht gerne auf die Oberwelt, doch er nutzte jede Gelegenheit um seine Erfahrung, in der Kontrolle sprachlicher Überlegenheit, bei den niederen Rassen zu testen und zu erweitern. Er ging mit Fteron gemeinsam hoch und berichtete ihm von seiner Aufgabe Fteron würde sicher das Wissen aus jemanden herausquetschen und so würde Rhaeind etwas über seine Fähigkeiten erfahren. Fteron bekam wie erwarted die Informationen und Rhaeind ein amüsiertes Grinsen. Der Mann der die Dinge verraten hatte wurde niedergeschlagen und liegen gelassen, wie Rhaeind es erwarted hatte. Danach sammelten die beiden noch ein paar Dinge, die Rhaeind bei seiner Alchemie helfen würden und danach kehrte er zurück, voller entzücken die Nachricht an die Yathrin weiter zu geben, um ein Lob zu erhalten, die Yathrin belohnte ihn später für die Information.


Fortsetzung folgt...
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://dippelsbach.aktiv-forum.com
 
Rhaeinds Hintergründe von Icebone
Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Die letzten Überlebenden!!!! :: Charvorstellungen-
Gehe zu: