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 Noch eine Duerga Anmedung von Strom

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Noch eine Duerga Anmedung von Strom Empty
BeitragThema: Noch eine Duerga Anmedung von Strom   Noch eine Duerga Anmedung von Strom EmptySa Feb 27, 2010 10:54 am

Anmeldung eines Duerga

Name : Foigan Stenk
Klassen: Höhlenläufer / Schurke
Clan : Schwarzfaustclan

Aussehen : Haare: Schwarz
Bart: Schwarzer nicht allzu langer Bart
Augen: Grau
Hautfarbe: Gräulich
Sprachenkenntnis : Zwergensprache, Duergasprache (ist ein Dialekt von der Zwergensprache), Handelssprache , Unterwelthandelssprache, schlechtes Drow

Gottheit: Duerra die Tiefe

Gesinnung: Neutral böse

Der Duergar sah sich in den Gang um. Er war nur ein wenig breiter als der Rest des Ganges, doch durch dir vielen Stalakmiten sehr gut für seinen Plan geeignet. Es dauerte fast eine halbe Stunde bis er die ganzen Fallen verteilt hatte. Er kauerte sich hinter eine der großen Gesteinspfeiler, nahm etwas Dreck vom Boden aus und schmierte diesen über sein ganzes Gesicht. Er nahm die Armbrust hoch und legt sie an so das er den ganzen Tunnel überblicken kann. Wenn sein Informant recht behielt dann müssten die Drow bald auftauchen. Er seuftzte leicht und lies sich die letzten Tage noch einmal durch den Kopf gehen.

Es fing alles an den Unheiligen Tag an als es plötzlich aus irgendeinen Grund einen Erdrutsch gab. Ich war gerade in seiner Werkstatt gewesen um eine neue tödliche Falle zu konstruieren als plötzlich der Fels unter seinen Füßen zu beben anfing. Ich nahm schnell meine Armbrust und ein kleines Schwert und rannte schnell aus dem Haus. Kurz nachdem ich raus war prallte ein großer Stein auf mein Haus und begrub es zur hälfte unter sich. Ich schaute mich um und erkannte das mein Haus kurz vor dem einstürzen war. Ich schaute mich noch kurz um bevor ich mich wieder in mein instabiles Heim begab. Was ich dort sah war schrecklich. Ein Erdrutsch hatte die Halbe Binge unter sich begraben und überall hörte ich Hilfe Schreie. Ich rannte schnell runter und verstaute meine Wichtigsten Sachen :meine wertvolle Armbrust, ein kleines Kurzschwert, ein paar Werkzeuge und einige wenige Fallen Kurz nachdem ich rauswar stürzte mein Haus schlussendlich ein. Ich sah mich noch kurz um und ging dann zum Rand der Binge wo sich einige sammelten die das Unglück überlebt hatten. Nach einigen Stunden stellten wir fest das viele tot waren und die Binge unbrauchbar geworden war. Die meisten Verteidigungsanlagen waren zerstört oder schwer beschädigt und viele Duergar waren umgekommen. Wir machten und auf den Weg um eine kleiner, besser zu verteidigende Höhle zu finde. Und wie das Schicksal uns mitspielte wussten die verdammten Drow aus irgendeinen Grund das wir geschwächt waren und griffen uns während unseres Wegs permanent an.
Während dieser Zeit geschah es auch ich meine Ausrüstung, durch einen Angriff, zurücklassen musste. Aber ich erkannte den der sieh mir stahl. Ich hatte ich schon einige male in der Drowstadt gesehen, während meiner Zeit als ich noch mit einigen Drow gehandelt habe.
Viele von uns wurden von diesen verdammten Elfen niedergemetzelt, doch dann trafen wir eine Gruppe von Duergar einer benachtbaren Binge welche von Gedankenschindern überfallen wurde. Unser und ihr Thane schlossen ein Bündnis welches unser beidiges Überleben sichern sollte. Wir waren nun wieder gestärkt und machten uns wieder auf dem Weg zu unseren Lager, welches wir wieder aufbauen sollten. Währenddessen schlugen wir auch eine Vergeltungsschlag gegen die Drow, welchen wir ohne größere Verluste gewannen. Während dieser Zeit schlug ich einen der Drow bewusstlos und schleppte ihn weg, so das die anderen ihn nicht sahen. Der Thane hatte beschlossen das wir alle Drow töten sollten, keine Gefangenen. Ich folteret ihn fast einen Tag bis ich alles über den Drow wusste der meine Sachen damals an sich genommen hatte. Er war ein minderer Soldat der Hauses Veldrin und führe meist nur Sklavenkarawanen rein und raus aus der Stadt. Er benutzte dafür bestimmte Routen die mir der Unglücklich auch verraten konnte. Ich schwor damals Rache und versuchte einen günstigen Zeitpunkt abzuwarten wenn das Lager wieder aufgebaut ist ihn mir vorzunehmen. Der Gefangene starb qualvoll..

Der Duergar horchte auf. Das Geschrei eines Goblins war zu hören und er spannte sich an. Die Zeit schien sich von Sekunden zu Minuten auszudehnen bis sich endlich die Karawane zeigte. Es waren einige kleine dumme Golbins und zwei Drow. Sie kamen gerade die Höhle herein. Er hoffte das er sich genug hinter den Stein versteckt hatte und das der Schlamm wirkungsvoll genug sei ihn wenigstens für einige Augenblicke zu verhüllen. Sein Finger drückte den Abzugsmechanismus der Armbrust weit nach Hinten, so das der Schuss fast losging. Er ziehlte auf den Oberkörper des Drows der sich am Anfang der Karavane befand. Er wartet auf den Richtigen Augenblick.Dann geschah es, einer der dummen Goblins berührte einen winzigen schwarzen Draht, so dünn wie ein Haar und zog ihn mit dem Fuß lang. Plötzlich zischte eine Sperr hinaus und durchdrang den Unterleib des kleinen Wesens. Der Duerga schoss in genau jenen Augenblick sein Projektil ab und versuchte den Drow mit einen Schuss zu durchbohren. Nur war er schneller. Er ließ sich blitzschnell fallen so dass das Geschoss ihn nur an der Seite streifte. Der andere Drow sprang auch schnell zur Seite und verschwand aus dem Gesichtsfeld des Zwergs.
Die Goblins hatten auf einmal panische Angst und flohen aus dem Tunnel.
Der Duergar sprang schnell hinter und legte sogleich einen Armbrustbolzen neu ein. Da erschien auf einmal der Drow der verschwunden war hinter ihm und versuchte ihn einen tödlichen Schlag zu verpassen, nur übersah er in seiner Hast einen kleinen Draht der ihm zum Verhängnis wurde. Ein kleines Projektil flog plötzlich aus dem Boden heraus und schlug ihm direkt in die Brust. Er keuchte, stolperte ein wenig zurück und viel dann um. Der Duergar beachtet ihn nicht sondern schoss das zweite Geschoss den auf den Boden liegenden direkt in ein Bein. Er schaut sich noch kurz, zu dem von der Falle getroffenen und nun im Sterben liegenden Drow und ging dann direkt auf den verletzten Elfen zu.
Dieser biss seine Zähne zusammen und beobachtete den schmutzigen Duergar mit hasserfüllten Blick. Als er näher kam machte er ihm Versprechungen von Macht und Reichtum, von guten Handelsbeziehungen die sicher zum Vorteil beider Völker waren, doch der Duergar grinste nur hämisch. Er zog einen kleinen Dolch aus seiner Tasche und betrachtet den sich vor schmerzenkrümmenden Drow vor sich. Er tauchet den Dolch in eine kleine Flasche, wo sich eine grünliche schimmernte Flüssigkeit befand. Er beugte sich dann herunter und wollte ihn damit einen kleine Schnitt verpassen, nur zog der Drow plötzlich ein kleines Messer hervor und trieb es in die Seite des Duergar. Dieser tat das selbe und sein Dolch schlitzte eine kleine Wunde an einem Arm des Drows auf. Der Grauzwerg spürte den Schmerz und sprang kurz zurück. Er zog das Messer mit schmerzerfüllten Gesicht aus seiner Seite und warf es weg. Er grinst dann nur noch und spuckte auf den zu bodenliegenden Elfen. Dann entfernte er sich und überließ den Elfen den Todeskampf
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