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 Das Hochwasser von Dippelsbach von Lameth

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Das Hochwasser von Dippelsbach von Lameth Empty
BeitragThema: Das Hochwasser von Dippelsbach von Lameth   Das Hochwasser von Dippelsbach von Lameth EmptySa Feb 27, 2010 10:55 am

Dienstbericht Jack Thunderstaff:

Wärend meiner Nachtschicht goss es in Strömen. Zu Anfang mal wieder nichts ungewöhnliches. Die Nacht war ruhig und das Wetter schlecht. Aber der Wolkenbruch wollte einfach nicht aufhören und so sah man schon schnell, daß der Wasserspiegel des Flusses (hat der schon einen Namen?) stark am Ansteigen war.
Zur allgemeinen Sicherheit befahl ich den Soldaten und meinem Slaad damit zu beginnen, einen Schutzwall vor die Mauer aufzuhäufen. Zur weiteren Unterstützung sprach ich einige Bürger und Abenteuer an. Aus einer großen Menge stellten sich dann der Zwerg Xylian Felsspalter und Serena Yonata zur Verfügung. Die beiden arbeiteten wie verrückt.
Jolien Mulgrave brachte dem Zwergen Bier, so das dieser noch effektiver arbeitete.
Die schwangere Curon Daefaron gab Befehle und kümmerte sich um die Dinge, die ihr Zustand noch zugelassen hat.
Desweiteren schichtete mein beschwörter Slaad Unmengen an Erde auf und half bei sehr schweren Sachen mit.
Den schon fast schlammigen Boden entzog ich an der schlimmsten Stelle das Wasser, indem ich eine Feuerwand setzte. Meine Bemühungen den Zwergen zu hasten schlugen leider fehl.
Curon machte mich auf den Brunnen aufmerksam. Sie untersuchte ihn und kam zu dem Schluß, daß man nicht viel unternehmen konnte. Zum Glück lief er auch im Laufe der Nacht nicht über.
Das Wasser stieg und stieg und alle arbeiteten mit vollen Kräften.
Ich warnte die Bürger, entweder jetzt noch zu gehen oder vielleicht für einige Tage in Dippelsbach bleiben zu müssen, falls der Fluß über den Wall treten würde.
Als der Wall stand und man nur noch Abwarten konnte, kamen die Helfer auf die Idee. Zäune aus Dipelsbach zur Verstärkung der Mauer abzureißen. Dies wurde auch in sehr kurzer Zeit bewerkstelligt und ausgeführt.
Curon brachte wärendessen den Helfern Tränke der Ausdauer und Stärke, die sie wohl aus eigener Tasche bezahlt hat. Die viele Arbeit hatte doch schon den einen oder anderen an seine Leistungsgrenze gebracht.
Wie ihr ja wißt trat der Fluß nicht über den Wall, obwohl es sehr knapp war. Ohne den Wall wäre es allerdings um einen Großteil von Dippelsbach geschehen gewesen.
Der Wall sollte durch Sandsäcke und großen Steinen verstärkt werden, damit Dippelsbach auch in Zukunft vor den Fluten geschützt bleibt.

Abschließend sei zu sagen, daß einige Bewohner des Hains trotz Aufforderung nicht geholfen haben Dippelsbach vor den Fluten zu retten.
Im Eifer der Arbeiten rutschte mir dann auch noch eine Beleidigung heraus, die wohl die meisten der Hainbewohner sehr gekränkt hat. Ich führte aber gerade eben noch ein Gespräch mit deren Oberhaupt wie es mir schien und sie will die aufgekommenen Wogen wieder glätten. Für die Zukunft Cormyrs wäre das das beste.

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50 GM an Serena Yontana
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