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 Anmeldung zum Vorkämpfer des Tyr von Jolien Mulgrave

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BeitragThema: Anmeldung zum Vorkämpfer des Tyr von Jolien Mulgrave   Anmeldung zum Vorkämpfer des Tyr von Jolien Mulgrave EmptySa Feb 27, 2010 10:57 am

Jolien Mulgrave

Paladin des Tyr

Das Leben des Jolien Mulgrave

Prolog :

Amber Dracaena, Klerikerin des Lathander, der Adept der Kampfmagier Vureck Bwellimm und Jolien Mulgrave Paladin des Tyr waren unterwegs im Königswald Richtung Dippelsbach. Plötzlich und unerwartet wurden sie von einer Horde Orks überfallen. Zunächst schien ihnen das Kampfglück hold. Die Drei streckten viele Orks nieder, doch der Quell der Orks schien unerschöpflich. Die Übermacht wurde größer und die Drei traten eilends den Rückzug an. Am Ausgang des Waldes trafen sie auf Xerxes einem Kleriker Helms und Leutnant der Stadtgarde. Zusammen verteidigten sie nun den Waldausgang in Richtung des Dorfes. Amber und der Adept Vureck wurden nach Dippelsbach geschickt, um das Dorf zu alarmieren und Hilfe zu holen.

Xerxes und Jolien standen in einer geschickten Verteidigungsstellung und kämpften verbissen um jeden Zentimeter Boden. Sie mussten manchen Hieb einstecken, doch konnte Xerxes mit seinen Heilkünsten Schlimmeres verhüten. Sie wurden langsam müde aber die Hilfe aus Dippelsbach ließ auf sich warten. So traten die Beiden einen geordneten Rückzug an, bis zu den Toren des Dorfes, wo dann die ersehnte Hilfe ihnen entgegen eilte. Hier konnte der Feind erstmals zurückgeschlagen werden. Noch am selben Abend aber starteten die Orks einen Großangriff auf Dippelsbach. Der Angriff prallte heftig auf die Befestigungsmauern des kleinen Dorfes, doch konnte dieser mit der vereinten Kraft der Dorfbewohner, einiger Zwerge und Hainbewohner zurückgeworfen werden. Ein anschließender Ausfall trieb den Feind in die Flucht.

Jolien wurde leicht verletzt. Er saß im Gras und die Klerikerin Amber versorgte ihn. Es kamen immer mehr, die von außerhalb zur Hilfe herbei eilten. Feuer wurde vor den Toren entzündet an denen man sich vor der Kälte der einbrechenden Nacht erwärmen konnte. Der Paladin kam nun etwas zur Ruhe. Zu sehr war er erschöpft von dem anstrengendem Tag. Er fiel in Gedanken und bemerkte gerade noch Serena Yonata und Aric Steinbart, die ihn im Vorbeigehen grüßten. Wieder war er verletzt. Wieder drohte man etwas zu zerstören, was er lieben gelernt hatte, Dippelsbach und seine Einwohner. Er dachte an Rhion, an Atredis, Damian, Lucy und Alaton und all die anderen.
Wie war er eigentlich hierher gekommen. Ach ja, so fing es damals an und ein Lächeln huschte über sein Gesicht...........................

Sein Elternhaus :

Geboren als zweiter Sohn des Kaufmanns Vincent Mulgrave und dessen Ehefrau Mahalia. Joliens Mutter verstarb kurze Zeit später an einer fiebrigen Krankheit, die damals viele Frauen nach der Geburt ihres Kindes heimsuchte. Sein Bruder ward Dumbior genannt und war drei jahre älter. Die Familie stammte aus der Küstenstadt Utweiher aus dem großen Tal im Nordosten Faerûns.

Seine Kindheit:

Er wuchs behütet im Kreise der Familie auf. Seine Kindheit war glücklich und zufrieden. Die Familie betete Tyr, den gerechten Gott an. Als Jolien dreizehn Sommer zählte durften er und sein Bruder den Vater auf einer Handelsreise über das Meer begleiten. Das Schiff, die Balenthor, war mit heimischen Gütern wie: alchemistischen und magischen Gegenständen, Bögen und Kräutern beladen. Es sollten dafür Eisenwerkzeuge ,Gold und Silber eingetauscht werden. Die Handelsreise führte von Utweiher, an den Küsten von Thesk , Aglarond über Turmish zu der Drachenküste. Es war Joliens erste Reise über das Meer und er war entsprechend aufgeregt. Der Tag, als der Wind die Segel des Schiffes mit einer steifen Brise füllte und das Schiff in See stach würden für immer in seiner Erinnerung bleiben. Die Geschäfte entwickelten sich unterwegs sehr gut. Man handelte fleißig und erzielte reichlichen Gewinn. Die Eindrücke, die Jolien bei dieser Reise gewann, überschütteten den Dreizehnjährigen regelrecht. Während er mehr oder weniger noch geschont wurde und Kind sein durfte, wurde sein älterer Bruder schon richtig gefordert. Er beobachtet Dumbior mit stolz, wie dieser in der Takelage des Schiffes herumturnte. Auch Auril, der Gott über Luft , Sturm und Wasser, schien ihnen wohl gesonnen, denn sie hatten bisher nur gutes Seewetter.

Seine Gefangenschafft in der Sklaverei:

Bei der Umsegelung der östlichsten Spitze von Aglarond jedoch kam das Unheil über das Handelsschiff. Das Schiff wurde von Piraten gekapert und bei dem Gemetzel gab es keine Überlebenden. Schmerzensschreie erfüllten die Luft ,das Aufeinandertreffen von Säbeln war bis in den Laderaum zu hören, wo der Vater die beiden Söhne versteckt hatte. Mit vor Angst geweiteten Augen klammerten die beiden Jungen sich aneinander. Jolien und sein Bruder überlebten diesen Überfall, weil sie erst nach dem Kampfe dort entdeckt wurden. Die Piraten ließen die Jungen am leben, um sie auf dem Sklavenmarkt an der Drachenküste zu verkaufen, wie sich später herausstellen sollte.

Nach einigen qualvollen Monaten auf See wurde die Drachenküste erreicht. das Schiff warf Anker in der Hafenstadt Pros. Die beiden Brüder wurden dort wie Vieh auf dem Sklavenmarkt zur Schau gestellt und an den Besitzer einer riesigen Lagerhalle verkauft. Ihre Aufgabe bestand von nun an im Transportieren von Lasten von der Kaimauer des Hafens bis zum Lagerhaus. Nach einigen Monaten der Verwirrung fanden die beiden so langsam wieder zu sich und versuchten ein wenig Ordnung in ihr Dasein zu bringen. Dumbior musste seinen jüngeren Bruder immer wieder trösten und übernahm dann auch die Vaterrolle so gut es ging. Es mochten zirka zwei Jahre vergangen sein, als das Schicksal die beiden abermals ereilte. Die Brüder die nur noch sich selbst und den Glauben an ihren Gott hatten, welcher sie am Leben hielt, riss man ausseinander. Jolien wurde an einen Karawanenführer nach Elversult,einer reichen Siedlung südlich des Drachenmeeres, die direkt an einer Handelsroute liegt, verkauft. Keiner erfuhr mehr etwas von dem anderen Bruder. Dem Jungen wurde bei der Trennung schier das Herz aus dem Leibe gerissen. Die gellenden Schreie seines Bruders klingen noch heute in seinen Ohren. Sie wehrten sich verzweifelt gegen die Trennung, doch es war alles vergebens. Tränen flossen wie Ströme über sein verschmutztes Gesicht. Geschunden und malträtiert von den vielen Schlägen wurde er Schließlich bewußtlos und auf einen Karren geworfen. Als er erwachte, war es bereits dunkel und er versuchte sich zu erinnern. Sein ganzer Körper schmerzte. Der Karren, auf dem er lag, rumpelte durch die Nacht und er fiel wieder in eine tiefe Bewußtlosigkeit. Hart wurde er aufgeweckt. Man hatte das Ziel Elversult erreicht. Jolien bekam ein karges Frühstück und wurde anschließend in seine Aufgaben eingewiesen. Er wurde dem Stallmeister, einem ehemaligem Kämpfer der zu alt für die Kriegsdienste geworden war, zugeteilt und musste sich um die Tiere kümmern, die während ihrer Ruhezeiten hier untergebracht waren. Der Stallmeister mit Namen Kalell nahm Jolien unter seine Fittiche. Jolien lernte viel bei ihm. Über die Tiere, die ihm anvertraut wurden, aber auch über das Leben und den Schwertkampf in dem ihn Kalell heimlich unterrichtete. So vergingen die nächsten zwei Jahre und Jolien wuchs zu einem starken jungen Mann heran.

Eines Tages wurde ihm mitgeteilt, dass er die nächste Karawane als Tierpfleger begleiten müsste. Es war die größte Karawane, die je in diesen zwei Jahren ausgestattet wurde und es hieß, dass sie einen sehr langen und weiten Weg hätten. Einmal hörte er sogar den Namen Eiswindtal „am Grat der Welt“ fallen. Damals hatte er noch keine Vorstellung von dem, was ihn erwartete, er war zu aufgeregt. Er kannte dieses Gefühl des Aufbruches von früher , als Sie von Utweiher aus in See stachen. Jolien dachte noch oft an seinen Vater, an seine glückliche Kindheit mit seinem Bruder Dumbior. Wo mochte er jetzt sein, war er noch am Leben? Es überkam ihn eine schreckliche Wehmut. Seine Augen füllten sich mit Tränen. Kalell, der ihn beobachtete, schien seine Gedanken zu erraten und nahm ihn auf väterliche Weise in seine starken Arme. So verharrten sie wortlos eine Weile.

Der Tag des Aufbruches rückte näher und es war, wie Jolien vermutete, eine riesige Karawane, die eine gewaltige Menge an Gütern transportierte. Kurz bevor die Karawane aufbrach, erfuhr man auch ihre Route : von Elversult entlang der Händlerstraße bis nach Iriaebor. Von dort weiter nach Scornubel und nordwestlich entlang der Handelsstraße nach Tiefwasser. Über Niewinter
nach Luskan, über Mirabar, Langsattel zurück nach Tiefwasser. Von Tiefwasser sollte es dann wieder entlang der Handelsstraße zurück nach Elversult gehen. Wie ein riesiger Lindwurm setzte sich der Tross in Bewegung. Es dauerte Stunden bis auch sie sich mit ihrer Abteilung der Ersatztiere in Bewegung setzten. Die Luft war von einer riesigen Staubwolke und dem Brüllen der Tiere erfüllt.

Die Reise:

Es war Frühjahr. Die größten Regenfälle waren vorbei. das Wetter meinte es gut mit ihnen und sie kamen zügig voran. Sein Arbeitstag begann bei Sonnenaufgang und endete tief in der Nacht nach dem das letzte Tier versorgt war. So verging Tag um Tag, Woche um Woche. Diese Reise brachte viele Erlebnisse und Abwechslungen in sein Sklavendasein. Von der Geburt bis über den Tod von Mensch und Tier. Sie wurden unterwegs mehrmals in kleinere Scharmützel verwickelt, wo er auch zu einem Schwert greifen musste daß er auf dem Boden liegend fand, um die Karawane und sein Leben zu verteidigen. In dieser Zeit ging er durch eine harte Schule des Lebens, doch der Wille zum Leben, die Liebe zu seinem Gott und die Hoffnung seinen Bruder eines Tages nochmals zu sehen, liess ihn nie verzweifeln. Auch Kalell hatte einen großen Anteil daran, das Jolien nicht resignierte. Er gab sein ganzes Wissen, seine ganze Weisheit und Erfahrung an ihn weiter. Kalell hatte Jolien mittlerweile wie einen Sohn angenommen. Joliens Körper und auch sein Geist wurden in dieser Zeit weiter geformt. Es waren zwölf Monde vergangen, als sie in einen größeren Hinterhalt gerieten. Scheinbar hatte der Feind es ausgerechnet auf die Abteilung der Ersatztiere abgesehen. Jedenfalls war hier ein Feind noch nie so zahlreich aufgetaucht. Man sollte Tiefwasser innerhalb der nächsten fünf Tage erreichen und zog am Rande des Artief Waldes vorbei, als der Überfall begann. Ein heftiger Kampf entbrannte und es floß Blut. Überall hörte man Schreie des Entsetzens und des Schmerzes wenn scharfe Klingen in menschliche Körper fuhren und diesen schreckliche Wunden zufügten. Pfeile sirrten durch die luft und schlugen in die Körper ein. Zu allem Überfluss erschienen noch feindliche Magier auf dem Schlachtfeld ein flammender Feuerball schoß auf Joliens Kopf zu und instinktiv duckte er sich darunter hinweg. Die Hitze versengte sein langes braunes Haar. Der Kampf tobte wohl eine Stunde als endlich der langersehnte Hörnerklang erschallte und die eigene Nachhut in den Kampf eingriff. Wie eine brausende Woge schwappte sie über den Feind und brachte somit der Ersatztierabteilung Hilfe. Jolien und die anderen Sklaven machten sich sofort an das Einfangen der entlaufenen Tiere.
Spät in der Nacht fand man sich wieder am Ort des Geschehens ein. Erschöpft ließen sie sich neben dem Lagerfeuer in das Gras fallen. Jolien war nur leicht verwundet. Kleriker eilten herbei und kümmerten sich um sie. Kalell,wo ist Kalell? Es war Jolien, der die besorgte Frage stellte. Betretenes Schweigen unter den anderen Treibern und Sklaven setzte ein. Ein Junge kniete sich vor Jolien und deutete stumm auf einen dunklen Haufen abseits des Lagers. Mit Panik und Entsetzen in seinen Augen sprang er auf und lief auf den Haufen zu. Ein tiefer Schmerzensschrei entfuhr seiner Kehle, als er Kalell’s Körper unter den Leichen, die verbrannt werden sollten, fand. Er ließ sich auf dem Boden nieder und nahm Kalell in die Arme, wiegte den zerstümmelten Körper wie ein kleines Kind und stammelte mehrmals Kalell’s Namen. *Warum nur, Tyr warum nur, was habe ich dir nur getan, dass du mir so etwas antust?“ mit klagenden Blick schaute er gen Himmel.*Den einzigen Menschen, den ich noch hatte, für immer verloren.* Die Wächter und Soldaten ließen ihm keine Zeit zum Trauern. Leiche um Leiche wurde verbrannt. Man hatte ein Ziel zu erreichen und das hieß erst einmal Tiefwasser. Bevor die Sonne noch richtig aufging waren sie wieder auf den Beinen, brachten den Rest noch in Ordnung und der Tross setzte sich wieder in Bewegung. Diesmal hatte Jolien keinen Blick für das großartige Naturschauspiel einer aufgehenden Sonne. Seine Augen glänzten fiebrig, seine Stirn glühte. Der herbeigerufene Kleriker schaute sich die Wunde nochmals an und sein Verdacht von einer vergifteten Pfeilspitze, die er gestern bei Jolien entfernt hatte, bestätigte sich.Alle Heilzauber, die angewendet wurden, versagten. Joliens Zustand verschlechterte sich zusehends. Schließlich gab man Jolien auf und ließ ihn einfach am Waldrand liegen. Die Zeit drängte und die wilden Tiere würden das Übrige tun. Jolien fieberte vor sich hin, fiel von einem Traum in den Anderen. Er wusste nicht mehr was Traum, was Wirklichkeit war. Er meinte Jemand sprechen zu hören: Ich war es nicht der dir dies angetan hat, es war das Böse, das Chaos, das Ungerechte auf dieser Welt. Du wirst die Möglichkeit erhalten dagegen anzukämpfen. Du wirst mein Paladin. Es wurde Nacht um ihn und er fiel in ein dunkles Nichts.

Joliens Ausbildung zum Paladin:

Mönche traten aus dem Dickicht, hoben Joliens Körper auf und trugen ihn tief in den Wald hinein zu ihrem Kloster. Die Mönche dienten Tyr und waren sehr in der Heilkunst bewandert . Jolien erfuhr die Heilung an Leib und Seele, die er so dringend benötigte. Drei Jahre blieb Jolien bei den Mönchen des Tyr. In dieser Zeit wurde er in seinem Glauben und in der Heilkunst unterwiesen. Es war eine friedliche und stille Zeit. Eine Zeit der Besinnung und des Meditierens. Er genoss seinen Aufenthalt im Kloster sehr. Doch eines Tages wurde er zum Abt des Klosters gerufen. Ein etwas rundlicher, gütiger Mann, dessen Augen voll mit Weisheit, lange auf ihm ruhten, bevor er Jolien mitteilte, Dass seine Ausbildung hier im Kloster nun beendet sei. Auf den Wink des Abtes hin, öffnete sich eine verborgene Tür und eine Person wurde in das Zimmer geführt. Die Person war in edles Tuch gehüllt und strahlte eine stolze Würde aus, die er so noch nicht kannte. Der Abt stellte ihn als Piergeiron Paladinson vor, den unmaskierten Fürsten von Tiefwasser, Vorsteher des Paladinordens des Tyr. Paladin, Jolien fiel es wie Schuppen von den Augen. Das Wort hatte er schon einmal gehört. Damals als er verletzt am Waldrand lag. Nun wusste er endlich um seine Bestimmung. Der Fürst nahm ihn mit nach Tiefwasser, wo Jolien dann als Knappe in den Paladinorden aufgenommen wurde. Tiefwasser oder auch -die prächtige Stadt- genannt, die wichtigste kosmopolitische Macht Faerûns. Dort diente er seinem Herrn und wurde in die Glaubenslehre seines Gottes und des Ordens eingeweiht. Der tägliche Umgang mit den Waffen gehörte ebenso zu seiner Ausbildung wie das körperliche Training eines Kämpfers. Verbissen und ehrgeizig arbeitete Jolien auf sein Ziel hin, ein Streiter Tyrs ,ein Paladin zu werden. Seine Ausbildung endete mit dem Ritterschlag vor dem versammelten Orden. Der junge Paladin wusste, das seine Zeit nun gekommen war. So war er auch nicht überrascht als er zu Piergeiron gerufen wurde und dieser ihn mit einem Autrag aus dem Orden entließ. Sein Auftrag lautete: Reise entlang der Handelsstraße nach Cormyr, begebt euch nach Suzail, dort werdet ihr Näheres erfahren. Ihr müsst schnell reisen die Gefahr, die droht, ist groß. Jolien machte sich unverzüglich auf den Weg, den er größtenteils ja schon einmal bereist hatte. Die Gefahren unterwegs waren derer viele und die Unbillen des Wetters trugen dazu bei, dass er zirka 18 Monde unterwegs war, bis er zuletzt auf dem Seewege in Suzail eintraf. Von dort schickte man ihn weiter in ein kleines Dorf namens Dippelsbach, dem eine Invasion ausgehend von Mandenthal durch die rote Garde aus dem Lande Tay drohte, wobei noch keiner wusste, wo diese Gefahr genau her kam. Mandenthal war gefallen. Die Bevölkerung erlitt schwere Verluste. Die Roten überrannten Gut Angfried und standen vor den Toren Dippelsbach die Stadtgarde und die Dorfbewohner rüsteten zu einem Gegenschlag. Die Streitmacht wurde in zwei Gruppen aufgeteilt und man trieb den Feind in einer Zangenbewegung vor sich her bis nach Mandenthal. Der eine Teil unter der Führung von Xerxes und Meister Namfoodle griff über den Gnadenwald und der andere Teil unter der Führung von Deldur Frelfever und Meldaron, dem Jolien sich anschloss, griff von Gut Angfried aus an.Der Kampf endete in einer infernalischen Schlacht um Mandenthal Schließlich flüchteten die restlichen Roten durch ein magisches Portal den Kampfmagiern gelang es schließlich das Portal zu schließen. Eine große Gefahr für Cormyr war gebannt. Auf diesem Wege lernte er Lucy kennen, eine Kämpferin mit der er zusammen eine Räuberbande bekämpfte. Anschließend bewältigte er zusammen mit Meister Namfoodle und Lucy eine Drow Bedrohung, die Tyr sei Dank, auch abgewendet werden konnte. Was war in Dippelsbach nur los, hier schien sich das Böse zu vereinen. Zusammen mit Vureck und Amber traf er auf den großen Paladin Thorim du Pfarôt, der auf dem Weg zur Burg Harmfried war , um dort einem mächtigem Vampir den Garaus zu machen. Die Drei boten ihre Hilfe an und marschierten mit. Es gelang ihnen die Burg von dem Untoten und dem kläglichem Rest der roten Garde aus Tay zu befreien. Der Paladin kannte nur wenige Tage der Ruhe. Immer wieder wurde sein Einsatz gefordert. In dieser Zeit reifte Jolien zu einem umsichtigen und erfahrenen Paladin heran. Zusammen mit einer Gruppe unter der Führung von Alaton Herois, einem Paladin des Helm, befreiten sie Leath Nanu und Shera Mane aus den Händen des bösen und gefährlichen Illusionisten Daragos. Dippelsbach war noch nicht richtig zur Ruhe gekommen, da wurde den Bürgern der eigene Schatten gestohlen,auch Jolien war davon betroffen. Auf einer langen Jagd nach dem Schattendieb konnte jedoch auch hier dem Bösen erfolgreich Einhalt geboten werden.

Jolien wacht auf, seine Augen blinzeln in die aufgehende Sonne, sein Gesicht und seine Rüstung sind leicht nass vom Frühtau. Er erinnert sich..hmm...ja die Orkschlacht....er fühlt sich noch etwas schwach, seine Verletzung an der Schulter schmerzt ....War dieser Angriff der Orks alles oder hatte Dippelsbach eine neue massive Bedrohung?

Wäre er doch nur stärker, könnte er doch nur mehr für die Bewohner von Cormyr tun.

Ooc:

Hiermit möchte ich Jolien Mulgrave zum Vorkämpfer des Tyr anmelden.
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