Dieses Forum erstelle ich, da das alte NWN-Forum bei mir nicht mehr richtig funktioniert.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen
 

 Anmeldung zwei weisse lange Zähne Amrit Jaivala

Nach unten 
AutorNachricht
Admin
Admin


Anzahl der Beiträge : 214
Anmeldedatum : 25.02.10

Anmeldung zwei weisse lange Zähne Amrit Jaivala Empty
BeitragThema: Anmeldung zwei weisse lange Zähne Amrit Jaivala   Anmeldung zwei weisse lange Zähne Amrit Jaivala EmptySa Feb 27, 2010 11:08 am

Nun ich muss mich erst entschuldigen wenn die Sätze nicht richtig gebaut werden , aber ich gebe mir mühe ich lerne ja noch eure Sprache. Seit dem ich mit euch zusammen spiele hat sich auch verbessert. (dank euch hihehe)
So , jetzt die Geschichte


Jahr unbekannt ort ein Dorf namens Falkenhügel, ein Junge in seinem Zimmer, das Haus in der nähe von einem Bach , Kirchenglocken zu hören und das Geräusch von seinem Malstift das auf eine Papierrolle etwas kritzeln , er ist jung und sein Gesicht entspannt , seine Hände begabt und wissen was zu tun ist. Halten Die Kohlenstäbe wie zarte Blumen und geben das leere Papiere verschiedene Geschenke, so sagt er zumindest wenn jemand fragt was er da tut?
Während er in seine Malerei vertieft ist , ist ihre stimme wieder zu hören obwohl das letzte ruf gerade vor kurzen war.
“Nat !!! Nathan hörst du mich komm doch runter , den ganzen tag dort oben, dein Vater kommt gleich”
Oh ja er hatte das völlig vergessen, sein Vater oder besser gesagt seine Qualen, nun so wie jeder Vater will auch er das Beste für ihm aber fragt sich auch nicht was er eigentlich sein will, er will schließlich ein große Künstler werden nicht ein Kämpfer besonders nicht ein heiligen Kämpfer, so wie sein Vater ist.
Er findet das leben heilig genug und liebt die Natur, Natur selbst sagt er ist heilig genug und das es keine Grund zu kämpfen gibt und das sein Vaters versuche zu erklären , besser gesagt ihm zu bekehren macht ihm verrückt. Sein Vater Hanall will ihm wie ein Mann in seiner Rüstung und Schwert sehen und mit ihm zusammen für ihre Glaube kämpfen, und genau das findet er einfach Absurd und will auch nicht verstehen.
Wiederwillig geht er runter zu seine Mutter Shila, eine gute Frau und kocht gerade mit seine Schwester Anna,
Nathan: “ *seine stimme ruhig und entspannt* Mutter wenn er wieder von kämpfen und Schwerte redet werde ich mich nicht zurückhalten “
Sheila : “ *macht große Augen und ihre Schwester traut sich gar nicht zu reden* Wenn du das Nocheinmahl tust !! Sage ich dir , wird er dich aus dem haus werfen. *holt tief Luft* Sag ihm ja auch nicht das du ein Künstler sein willst und ja gar nicht von Malen reden JA?? Das ich dir noch das Geld gebe damit du Papiere kaufen kannst tu ich nur weil ich dich liebe”

Er senkt sein Kopf und die Fäuste geballt unter dem Tisch, beisst er nur noch seine Lippen. Sein Rebellische Geist kocht in ihm wie das Wasser auf dem Herd ihrer Küche.
Und Das Geräusch von Pferden , sein Vater kommt mit seine Männer,
“Nathan denkt, das er meiste zeit mit seine Männer unterwegs und zusammen ist in ihrem großen Gebäuden in der Stadt als mit seine Familie hier zuhause und die Gedanken machen ihm nur noch wütender als zuvor”
Draußen hörte man schon die Pferde und absteigende Männer , vollgepanzert und ihre Gespräche unter sich und die Befehle seines Vaters , wie sehr er das alles, jeder Geräusch ihre Rüstungen und ihre Stimmen hasst. Und hier ist er nun in das Haus in seinem Haus dar er nur zwei bis dreimal im Jahr besucht. Seine Mutter schon bei ihm zum grüßen und seine Schwester ebenfalls und Nathan nur stehend und ein bisschen weit weg von all das blickte das Geschehen, seine für ihm, groben Bewegungen und Redeart, wie er sich bedienen lässt, wie seine Mutter und Schwester seine Rüstung und das Schwert abnehmen, und seine Blicke die sehr streng auf ihm gerichtet sind und eine stille Moment ,
“ Grüße dich Mein .....Sohn!! Oder sollte ich lieber sagen meine Tochter!!” und gleichzeitig ein wilde Schlag auf den Tisch.
“ ich erwarte dich in andere Gewänder nicht in diese komische das was auch immer es ist , zieh dir was anständiges an !!! “ sein Vater Hanall sagte ihm letztes mal dass wenn er zurück kommt er in , so wie er nennt männlichere Gewand steckt und nicht in irgendwelche luftigen und leichten Sachen wie Frauenkleider. Und Nathan hasste auch das , Er hasste alles was sein Vater gern hätte. Und seine grobe Stimme hallte im Zimmer wieder.
“ Komm und Gib dein hand wenigstens !!”
Obwohl er das gar nicht wollte musste er so wie seine Mutter ihm anschaute und tut es auch in die Augen von Hanall schauend und zog schnell wieder zurück ..kehrte sich um und gerade wenn er gehen wollte passierte es ... Er hatte seine Hände gar nicht gewaschen , vielleicht absichtlich weil er seine Mutter liebte und sie ihm nicht erlaubte über seine Malkünste zu sprechen und so wollte er aber noch zeigen das er Mahlte . Ja sein Vater bemerkte die kohle auch in seine Hand, Nathan hatte es geschafft ihm trotzdem zu zeigen das er niemals das tun wird was er von ihm erwartet. Es war sehr brutal was er danach erben musste, er wurde von seinem Vater sehr schlimm geschlagen und vor seine Männer blamiert, und wirft ihm aus dem Haus und er wäre erst dann wieder willkommen wenn er ein Man wird mit seinem Schwert und Pferd vor der Tür steht und sich von ihm entschuldigt.... Etwas das er niemals machen wird und so ging er , später von seine Schwester gefolgt und das bekommt was seine Mutter ihm schickte. Bisschen Proviant für die Reiße, Gold, seine Papiere, Farben und Stifte ein abschied Brief und eine warme Umarmung von seine Schwester.

Und die Geschichte von Nathan fangt hier an. Seine Reiße war sehr hart und lehrreich bis er in Suzail war, es dauerte nicht lange bis er eine Arbeit zwischen Schauspielern hatte, als Maler war er sehr begabt und seine Gabe das auch selten ist war gut geschätzt in Suzail, er kannte viele Menschen und er lernte jeden Tag was neues dazu und er wurde immer besser, getrieben von seine Freiheit das er sehr lange danach sehnte und jetzt hatte , ihm wurde gebeten von vielen , für eine Familiengemälde oder eine Portrait, und so wurde er sogar ziemlich bekannt bis er auch von zwei Personen die man eigentlich gar nicht kannte oder hörte gewünscht war , mit eine Bote schickten Sie ihm ein Brief und drinnen stand “das sie mit gute Bezahlung und Unterkunft ihm erwarten ihre Portraits machen zu lassen” und seine Antwort war natürlich klar auch wenn er dabei etwas unangenehmes fühlte, ging er. Am Abend nach dem Sonnenuntergang war er dort vor dem Burg, irgendwo tief im Wald. Sehr außergewöhnlich dachte er aber er war nun hier. Von ein Diener reingeboten ging er und musste er eine weile im Wohnzimmer warten bis die Paar erschienen die fast geräuschlos da waren, und so grüßten Sie ihm, eine sehr schöne Frau und ein Mann die makellose Gesichter hatten und ihre Bewegungen besonders sanft und ruhig, er traute seine Augen nicht, wenn sein Vater das sehen würde, nun die waren so wie er wie sie angezogen waren und wie sie sich bewegten . Er grüßte die Paar erfreut und redeten von wo er kommt und über seine Kunst und Wünsche, bis Sie schließlich sagten was Sie von ihm wollten.
Die Frau redete “ Wir wünschen uns das Sie unsere Portraits und gemeinsame Gemälden Mahlen, solange Sie hier sind und vom Preis war gar nicht die Rede , er wusste das diese Personen gut bezahlen werden” und so hatte seine Arbeit offiziell angefangen und erste zeit war alles sehr gewöhnlich und wie bei jeder anderen bis die Frau und ihre einzelne Portrait an der Reihe war. Es war wieder Abend und er fragte gar nicht danach warum sie sich nur Abends treffen das wäre sehr unhöfflich, und so hatte er angefangen. Die Blicke von diese Frau das er immer wieder unausweichlich traf waren anders, er fühlte sich oft wie besoffen und manchmal wurde ihm sogar sehr schiendlich und musste oft liegen und wachte er jedes Mal sehr müde und blass auf . Er wurde dann aber wieder mit dem besten Essen wieder eingeladen wo er dann aber allein war und aß . Er fing an zu träumen von verrückten dingen und stand schreiend auf in seinem Zimmer oft. Er malte und er wurde immer schwächer, seine Gedanken waren chaotisch und unklar , bis es so weit war das er nicht mehr klar entscheiden konnte ob er träumt oder wach ist und dann sah er eines Nachte wie die Frau in seinem Zimmer eintrat und anfing mit ihm zu reden , ihre stimme berauschend und verlockend “ Sie sind sehr schwach und krank geworden , werden Sie denn fertig mit meine Portrait?” und lächelte sie. Er konnte keine antwort geben und wieder die schmerzen , aber diesmal konnte er es auch richtig wahrnehmen. Die Frau beißstete ihm und er atmete schmerzvoll ein und seine Stimme wie ein gewürgte Hahn. Er sah nur Dunkelheit und hören konnte er noch und die Stimme von dem Mann, sehr ruhig und kühl “ Meine Liebe ...er wird bald sterben wenn er dich noch weiter mahlt” und sie lächelten..... Sie sagte das er ein sehr begabte junge ist und sterben nicht verdient zumindest nicht so wie anderen sterben ...dass sein wesen rebellisch ist und sein Hass und Wille sein Blut besonders gesmackhaft macht , und das sie ihm geboten sollen und ihm aufnehmen sollen. Nathan hatte kein Wort verstanden .
Paar tage später wo er dem Tode so nahe war , machte er auch wenn es so schwer war die Augen auf und sah die Frau und den Mann und ihre Stimmen waren so wie wenn man in Brunnen redete und die Frau sagte das er bald sterben wird aber das Sie ihm noch eine Chance zum leben geben werden und ob er das annehmen will? Natürlich war das sehr hinterhältig und ein antwort als nein war so gut wie gar nicht möglich , besonders nicht was überhaupt passiert und passieren wird, er hatte starke Wille und er wollte gerade jetzt nicht sterben weil er seine Freiheit das er seit Jahren davon träumte jetzt hatte , als Künstler und er sagte das er am leben bleiben will , das sie ihm helfen sollen .... Und sah nicht wie die Frau ihre Pulsader beißt und das Blut in eine Goldene Kelch Fliessen ließ. Er Trank es und es dauerte nicht lange und er füllte wie diese für ihm unbekannte Saft ihm innerlich brannte so körperlich wie seelisch brannte und verlor das Bewusstsein. Wann genau ungewiss öffnete wieder die Augen weit und die ‘Schmerzen im ganzen Leibe zum spüren waren und versuchte atmen und schreien und wieder in Dunkelheit eingetaucht. Träume , sehr verrückte Träume. Bilder, Gesichter wie aus der Hölle, blutverschmierte Körpern, Schreie von verschiedenen Arten und wieder Dunkelheit, dann die Stimme von Frau das nun in seinem Kopf war “halte durch mein Kind es wird bald vollendet sein und du wirst neu geboren”
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://dippelsbach.aktiv-forum.com
 
Anmeldung zwei weisse lange Zähne Amrit Jaivala
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» BSG urteilt: doppelter Grundfreibetrag, wenn Lohn für zwei Monate nur in einem Monat zugeflossen ist

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Die letzten Überlebenden!!!! :: Charvorstellungen-
Gehe zu: