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 Anmeldung für Werwesen von H0RUS

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BeitragThema: Anmeldung für Werwesen von H0RUS   Anmeldung für Werwesen von H0RUS EmptySa Feb 27, 2010 11:19 am

Account: -H0RuS-
Name:Aris
Rasse: Mensch
Subrasse:Werwolf
Alter: 21
Sprachen:Common, Chondatan
Gottheit:Silvanus
Gesinnung: Chaotisch neutral
Klasse: Mönch (später eventuell Klassenkombination mit Druide)

Aussehen: Aris ist ein ca. 1,90m großer junger Mann, der kurzes braunes Haar hat. Am linken Oberarm trägt er eine Tätowierung. Meist trägt er leichte Kleidung d. h. er trägt nur Sachen von denen er sich schnell entledigen kann bzw. welche die leicht zu reparieren sind. Auf Waffen hat er sich, abgesehen von seinem Stab, nicht spezialisiert.


Verhalten: Aris ist sehr Misstrauisch gegenüber Menschen die er nicht kennt, was er seinem Instinkt zu verdanken hat. Wenn er bedrängt wird und sich bedroht fühlt schlägt er gerne mal zu. Die Wälder und die Tiere die diese bewohnen, sind in seinen Augen ein Schatz der gehütet werden muss. Aber dennoch ist er sehr zuverlässig wenn es darum geht seinen Freunden zu helfen. Wenn jemand in Not ist, hilft er soweit es ihm möglich ist. Seine Lykanthropie versucht er zu kontrollieren, um unschuldige nicht zu verletzen.

Story:

Die Geschichte beginnt in den Wäldern von Amn, denn dort hat sich Marek, ein Junger Mann mit seiner wundervollen Frau in den Wäldern zurückgezogen, um sich dort ein wenig ruhe zu verschaffen und um sich ein schönes Leben zu machen. Marek und seine Frau Phylanna leben in einer kleinen Holzhütte und versorgen sich mit dem was der Wald ihnen bietet.

Mitten in der Nacht wird das Ehepaar durch unheimliche Geräusche aus dem Schlaf gerissen. Der junge stattliche Mann bewaffnet sich mit seinem Kurzschwert und einer Fackel um das Tier zu vertreiben, dass nahe der Hütte sein Unwesen treibt. Als er aus der Tür tritt und seine verängstigte Frau hinter sich lässt bemerkt er dass die sonst so dunkle Nacht durch den Vollmond so erhellt wird, dass man denken könnte dass der Morgen anbrechen würde. Er schließt die Tür hinter sich und folgt dem rascheln, dem brechen der umher liegenden Zweigen und dem schwerem schweren Atems des Tieres. Plötzlich bemerkt Marek dass ihn funkelnd blaue Augen aus dem Dickicht hinaus anstarren, er hebt die Fackel weiter nach vorn um zu sehen was ihn so fixiert anstarrt. Im Schein der Fackel und des Mondes baut sich vor ihm ein Wesen auf, ein Wolf, ein mannshoher Wolf, dessen Körper des einen muskulösen Mannes gleicht. Es kommt zum Kampf, der Werwolf schlägt Marek die Fackel aus der Hand so dass das Feuer ihm nichts mehr anhaben kann. Marek hat das Gefühl dass er dieser Bestie vollkommen ausgeliefert ist, er wusste weglaufen würde nichts bringen deshalb holte er mit seinem Kurzschwert aus, doch die erhoffte Wirkung des Kurzschwertes blieb aus, es schien als wäre die Klinge stumpf. Der Werwolf biss Marek ins Handgelenk während dieser erneut ausholt. Währenddessen packt das Monster den Mann an der Kehle, um sie ihm herauszureißen. Doch Mareks silbernes Amulett das er um den Hals trägt, wird während des Kampfes so umher geschleudert dass es den Werwolf am Arm berührt, dieser gibt sofort einen Schmerzensschrei von sich und stoßt sein Opfer zur Seite um dann in den Wäldern zu verschwinden. Das Amulett wird dabei dem verletzten Mann vom Hals gerissen, Marek jedoch merkt davon nichts. Völlig erleichtert diesen Vorfall überlebt zu haben wankt er erschöpft zurück zu seiner Hütte, wo Sehnsüchtig seine Frau auf ihn wartet.

In den folgenden Tagen geht es Marek immer schlechter, er wird von schweren Fieberkrämpfen geschüttelt, doch durch seine Frau Phylanna, die früher als Heilerin tätig war, besserte sich sein Zustand langsam wieder. Die Wunde verheilt nur sehr langsam aber das Fieber sinkt. Phylanna ist sich nicht sicher ob die Genesung ihr zu verdanken ist oder ob die Gebete an die Götter erhört wurden. Vom Werwolf fehlte jede Spur, wie es aussieht hat er sich verzogen. Marek zieht es manchmal des Nachts in die Wälder und er kommt dann erst am Morgen wieder zurück. Phylanna hat eine Vermutung was mit ihrem Mann in der unvollheilen Nacht geschehen war, aber dennoch ist sie sich nicht sicher und behält deshalb ihre Gedanken für sich, denn ihr Mann hat kein einziges Wort darüber verloren was in dieser schrecklichen Nacht geschehen war.

Im laufe des Jahres bemerkte Phylanna das sie ein Kind bekommen wird. Sie und ihr Gatte Marek sind überglücklich und treffen schon Vorbereitungen wie z.B. ein Kinderzimmer zu bauen.

In einer Vollmondnacht ging Marek wie immer in die Wälder um so seine Familie vor sich zu schützen. Es wurde rasch dunkel und der Vollmond erhellt die Lichtung, auf der sich Marek befindet. Die Verwandlung tritt in sekundenschnelle ein, der werdende Vater reißt sich die Kleidung vom Leib während seine Wirbelsäule anfängt zu knacken und länger zu werden. Der Kiefer schiebt sich nach vorn und das Gesicht ähnelte nun nicht mehr das eines Mannes sondern vielmehr einer wilden Bestie. Der ganze Körper verändert sich, die Gliedmaßen bewegen sich vor und zurück, die Knochen brechen um sich nun wieder neu zu bilden, dass knallen reißender Sehnen durchbricht die Nacht. Auf der Haut bildet sich ein dichtes Fell das Farblich zu den Haaren Mareks passt. Die Finger sind zu messerscharfen Klauen geworden und im Maul glänzen nun messerscharfe Reißzähne anstatt den Zähnen eines Menschen.

Der Werwolf in den er sich verwandelt hat, durchstreift die Nacht nach Nahrung, doch unglücklicher Weise haben Jäger Fallen aufgestellt. Diese Fallen waren gut versteckt, und extra für die Jagd von Werwesen angefertigt worden d.h. dass z.B. die Zähne einer Bärenfalle versilbert sind. Die Besitzer dieser Fallen ist eine Gruppe Jäger die es sich zum Ziel gemacht hatten für Gold Monster zu jagen, die Bewohner einer Siedlung machten sich sorgen um ihr Vieh und beauftragten die heldenhaften Jäger.

Marek wandelt durch die Nacht und schon schnappt eine der Fallen zu, die Zähne der Bärenfalle bohren sich in das Bein des Wolfes, dass Brechen von Knochen ist laut und deutlich zu hören während der Geruch von verbranntem Fleisch aufstieg. Der Schmerzensschrei des Werwesens durchbricht die nächtlichen Geräusche des Waldes. Das Fleisch reagiert auf die silbernen Zähne der Falle so als bestünden diese aus purem Feuer. Die Jäger die sich in den Bäumen in der nähe aufhalten wurden durch den Schrei alarmiert und machen sich auf den Weg um dem Leiden des Wesens ein Ende zu bereiten. Bewaffnet mit Pfeil und Bogen nähern sie sich dem Wolf, die Pfeilspitzen der Pfeile die sie aus dem Köcher ziehen schimmern im Mondlicht, es sind versilberte Pfeilspitzen. Ein Pfeil nach dem anderen durchbohrt den muskulösen Körper des Tieres. Ehe Marek sich zur Wehr setzen konnte durchbohren ihn weitere Pfeile mit glänzenden Spitzen, er schlug um sich, so als ob er in Flammen stehen würde. Ein weiterer Pfeil und zugleich der letzte wird abgeschossen, er durchbricht den massigen Brustkorb und durchsticht das schnell schlagende Herz. Die Bestie fällt tonlos nach hintenüber, einer der Jäger zieht sein silbernes Langschwert und stoßt es mit aller Kraft in das Herz der noch zuckende Bestie. Während sich der Körper des Werwolfs wieder langsam in den eines Menschen zurückverwandelt ziehen die Jäger ihre wertvollen Pfeile aus dem toten Körper.

Phylanna macht sich große sorgen als ihr Mann nicht am nächsten morgen wieder kehrt, sie begab sich sofort auf die Suche. Als sie die Leiche ihres Gatten findet brach sie in ein Meer von Tränen aus. Sie beerdigt ihren Mann nicht weit von ihrer trostlosen Hütte.

Bald jedoch gebar sie einen Sohn welchen den Namen Aris bekam, das Kind ist ein kräftiges Kerlchen mit strahlend Augen und braunen Härchen auf dem Kopf. Doch bald waren fast alle Vorräte in der Hütte aufgebraucht, deshalb beschließt sie ihr Hab und Gut zu nehmen und mit ihrem Sohn in der nächstgelegenen Siedlung ihre frühere Tätigkeit als Heilerin wieder aufzunehmen.

Nach einigen Monaten, ist sie inzwischen zu einer sehr gefragten Heilerin in der Siedlung geworden, von ihrem Geld das sie noch hat kauft sie sich eine alte Hütte etwas außerhalb der Siedlung, um so ein ruhiges Leben wie zuvor zu führen.

Als Aris in die Pubertät kommt merkt Phylanna, dass ihr Sohn den Fluch von ihrem einstigen Gatten geerbt hat. Eines war jedoch anders Aris kann seinen „Fluch“ bewusst kontrollieren (ein geborener Werwolf – natural Werwolf). Es ist gut dass die kleine Familie mehr außerhalb der Siedlung lebt, denn so besteht kaum eine Gefahr dass die Dorfbewohner herausfinden dass Aris an Lykanthropie erkrankt ist.

Nach einer Weile wird der Heilerin bewusst dass die Krankheit die ihr Sohn Aris von seinem Vater geerbt hat, kein Fluch ist sondern ein Geschenk der Götter. Dieses Geschenk hat sich schon des Öfteren als sehr nützlich erwiesen, als sich z.B. Diebe um das Haus schlichen um die gut verdienende Heilerin auszurauben und dann plötzlich von einem großen Wolf überrascht wurden.

So vergingen die Jahre, bis eines Tages Phylanna schwer krank wird. Ihre Heilkräuter zeigen keinerlei Wirkung auf die unbekannte Krankheit, so wurde sie von Tag zu Tag schwächer bis sie starb. Der trauernde Sohn verkauft alles was er nun hat und woran er hang. Aris begibt sich auf die suche nach der Hütte, in der früher seine Eltern gelebt hatten. In den Wäldern fand er letztendlich die alte morsche Holzhütte. Aris macht sich an die Arbeit um die Schäden zu reparieren die die Zeit mit sich gebracht hatte. Bald war die Hütte wieder bewohnbar und Aris bezog sie. Dort lebt er im Einklang mit sich und dem Wald. Der junge Mann

Nach zwei Jahren völliger Einsamkeit, beschließt er diesem kargen leben ein ende zu setzen und sich wieder unter anderen Menschen zu begeben. So reiste er durch die verschiedensten Gebiete und Reiche, bis er Dippelsbach erreichte.

Anmerkung: Aris ist auf seiner Reise einem Weisen Mönch begegnet, von ihm lernte er auch die Grundlagen der Kampftechniken. Er verehrt den Gott Silvanus, den Gott der Wälder und Tiere, weil Aris sich zu den Wäldern und Tieren sehr hingezogen fühlt. Aus diesem Grund wird er auch zu einer Art Druide, der nicht allzu sehr auf die Magie spezialisiert ist.
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