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 Vorsicht Vampi-anmeldung von Kesi

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Vorsicht Vampi-anmeldung von Kesi Empty
BeitragThema: Vorsicht Vampi-anmeldung von Kesi   Vorsicht Vampi-anmeldung von Kesi EmptySa Feb 27, 2010 11:24 am

Also hier is mal meine Story hoffe sie gefällt euch! @SLs Eigenschaften und Aussehen des Chars schicke ich gerne per Mail aber wenn das jeder hier liest kennen alle meinen Char in und auswendig ausserdem arbeite ich noch an ner Biographie

Eledan – Ritter aus Leidenschaft, Mann von Ehre und Herzensbrecher ohnegleichen. Ein stahlendes Beispiel für Jedermann am Hofe. Diszipliniert, gebildet, gepflegt und manierlich. So kennt und liebt man ihn.

Eledan – Betrüger aus Gewohnheit, Mörder ohne Skrupel und Schauspieler ohnegleichen. Druch Betrug und Hinterlist in Adlige Kreise geraten. Egozentrisch, höchnäsig, korrupt und vergnügungssüchtig. So ist er wirklich.

Sein wahres Ich konnte er bis jetzt immer geheimhalten... dachte er zumindest. Doch da gibt es diese eine Person, sie hat Eledans Lebensstil sofort durchschaut. Lang, lang hat sie ihn beobachtet, wusste von seinen nächtlichen Bordellbesuchen, wusste von seinen mehrgleisigen Beziehungen, wusste von seinen schmutzigen Geschäften und von so manchem Mord den er beging um sein Image vor neugierigen Blicken zu schützen. Lange hatte sie ihn beobachtet und wusste – er muss der Richtige sein.

Die Angriffe der dunklen Truppen auf Suzail begannen. Die Tore der Stadt hielten dem Sturm der Angreifer nicht lange stand und durch die Straßen zog sich ein finsterer Schleier aus Tod und Zerstörung. Sie waren nicht darauf aus die Stadt einfach so zu übernehmen, nein – es war pure Mordlust! Einigen gelang die Flucht, alle anderen wurden wahllos niedergemetzelt. Soldaten, Frauen, Kinder, alte Leute, ganz egal. Ihre Klingen machten vor niemandem halt. Als sich die Kämpfe dem Ende neigten wusste Eledan, es ist höchste Zeit zu verschwinden. Die Straßen waren wie ausgefegt, überall roch es nach Blut und Rauch. Ein Regen aus Asche ließ sich über der einst so prachtvollen Stadt nieder. Eledan eilte von Gasse zu Gasse. Er musste versuchen unbemerkt aus der Stadt zu entkommen, doch bei jedem Schritt hallte das Scheppern seiner Rüstung durch die Straßen und brach die Totenstille.

Es kann nicht mehr weit sein. Eledan hatte es fast geschafft. Es konnte nicht mehr weit bis zur Einbruchstelle der Stadtmauer sein, welche er zuvor aus dem oberen Stock seines Hauses erspähte. Er spähte um eine Ecke und dachte sich schon bereits in Sicherheit als er plötzlich dieses Geräusch vernimmt.
Was war das? Es hörte sich an wie...
Im selben Augenblick drehte er sich schlagartig um und konnte die Klinge des heranstürmenden Streiters gerade im letzten Augenblick noch parieren. Da stand er vor ihm, ein bis auf die Innereien gepanzerter Soldat mit einem reisigen Schwert. Mit einem fanatischen Schrei setzte er bereits zum nächsten Schlag an, bis Eledan sich seiner Situation erst bewusst wurde.
War es das? so kurz vor dem Ziel?
Was sollte er tun? Die Klinge des Streiters riss Eledan mit einem hämmernden Schlag auf den Panzer zurück in die Realität. Mit nur einem Schlag brach sein Brustharnisch fast komplett auf. Er hatte keine Chance gegen diesen Feind, es gab nur einen Ausweg.

Eledan lief...
er lief so schnell ihn seine Beine unter der Last der Rüstung nur tragen konnten. Alles was jetzt zählte war es, schneller zu sein als sein Wiedersacher. Und er hatte Glück. Schwer gepanzert und bewaffnet wie der Feind war, konnte er nicht mithalten. Doch Eledan hatte immernoch diesen fanatischen Schrei im Nacken sitzen und lief weit, weit in die Wälder bis er schließlich voll Erschöpfung zu Boden ging. Er hatte es geschafft, dachte er...

So lag er einige Zeit auf dem Boden... wie lange genau wusste er nicht. Vieleicht ein paar Minuten, vieleicht aber auch eine Stunde oder länger.
Geschafft, in Sicherheit...
Doch was war das? Eledan vernahm das knacken einiger Äste auf dem Waldboden. Er griff zu seinem Schwert und richtete sich auf als ihm vor Schreck der Atem stockte. So stand sie vor ihm. Eine Frau, in Schatten gehüllt. Er konnte sie nicht erkennen, ob sie wohl zu den dunklen Truppen gehörte? Eledan erhebt seine Klinge doch plötzlich spürte er wie seine Gliedmaßen schwerer und schwerer wurden. Es war als würde ihm Blei durch die Adern fließen und er sank neider auf die Knie. Die Frau sprach mit leiser Stimme.
Heute ist ein großer Tag für dich, mein lieber Eledan. Ich habe ein Geschenk für dich.
Mit diesen Worten trat sie ins Mondlicht. Eledan konnte nur einen kurzen Blick erhaschen bis sie ihre Zähne in seinem Hals versenkte. Kurz darauf, Dunkelheit.

Einige Tage später...

Wo bin ich?
Eledan erwacht langsam aus seinem Schlaf.
Ich kann nichts sehen, bin ich gestorben?
Einige Sekunden später löst sich der trübe Blick und Eledan erkennt seine Umgebung, er liegt in einem Sarg. Mit einem Ruck stößt er den Deckel herunter und erhebt sich aus seinem Grab. Plötzlich ist ihm alles klar. Nun ist es an der Zeit, das neue „Un-Leben“ zu beginnen...
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