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BeitragThema: Anmeldung Drow von Dark   Anmeldung Drow von Dark EmptyFr Feb 26, 2010 12:09 am

Zesstra Vandree
Yathrin del Quellar Vandree zurück


Zess’tra Vandree wurde vor 81 Jahren als dalharil der Ilharess del Quellar Vandree geborgen. Sie wuchs weit abgeschieden in den unterirdischen Höhlen und weit gezogenen Tunneln des Quellar auf. Nie war sie allein. Es gab immer andere Drow die sich um sie kümmerten.

Als sie alt genug war, begann für sie die Ausbildung in der magthere Arach-Tinlith. Schnell bemerkte man, dass sie über ausreichende magische Fähigkeiten verfügte um ihr die Lehren Lloths näherzubringen, als es beispielsweise einem gewöhnlichen Sargtlin zukommen würde. So wurde ihr Wille gestählert, daß sie nur den Willen Lloths und dem ihrer Ilhar zu gehorchen hatte. Nicht den Jaluki, die oft eh nicht zu mehr taugten als zu einem Sargtlin, der unterwürfig vor seiner Ilharess kriecht und geduldig die Schmerzen erträgt, ohne Widerworte.

Da sie bereits von Geburt an in einen höheren Stand geboren wurde als viele der anderen Jalili kam ihr nicht nur eine bevorzugte Ausbildung zu teil, sondern auch ihr Verhalten wurde darauf hin ausgerichtet. Nie würde sie sich einfach so einem Mranndssinss hingeben, nicht wenn es nicht zu ihrem eigenen Vergnügen wäre. Denn als zukünftige Yathrin del Quellar Vandree würde sie sich unterscheiden von den niederen Elgcaress der unteren Gesellschaftsschichten. Doch nicht nur ihre magischen Fähigkeiten wurden während ihrer Schulzeit erweitert. Lloth ist es gleich ob ihr Wille durch Magie oder die blanke Klinge durchgesetzt wird. Also mußten viele Sklaven herhalten, damit sie den Umgang mit dem Elfbane beherrschen lernte.

Gut war sie nicht darin ... das brauchte sie auch nicht. Die meisten Sklaven gingen eh freiwillig durch ihre ungeschickte Klinge unter, als dass sie durch widere Experimente einen mit Qualen erfüllten Tod erleben wollten. Leider hatte der Quelsaruk nie die ausreichende Zeit, um ihr den Umgang mit der Klinge zu verfeinern. Und viele der Sargtlins, die eine für sie seltsame Abneigung gegen den Adel hatten, trotz ihrer geheuchelten Unterwürfigkeit, lehrten sie nur halbherzig.

Besser hingegen war die Magieausbildung durch ihren dalninuk, welcher ein Fearuk. Leider bekam sie nie die Gelegenheit, ihr Erlerntes umzusetzen. Zu gefährlich war die verseuchte Welt der Oberflächenwesen, welche sie nur aus den Käfigen des Quellar kannte. Nur die Rivvil lebten länger als Sklaven unter ihren. Sie schienen sich widerwillig ihrem Ul-ilindith zu fügen, nicht so wie die Darthiiri die oft nicht einmal die Aussicht auf Gefangenschaft hatten, sondern gleich unter den vergifteten Klingen dahingemetzelt wurden. Mit einem kalten Lächeln auf den Lippen sah sie oft den Ritualen zu und lernte schnell.

Im Alter von 80 Jahren war nun endlich bereit zusammen mit anderen ihres Hauses in die oberen Höhlen und unterirdischen Städte zu gehen. Am Ende ihrer Ausbildung war sie noch lange nicht. Und auch hatte sie noch nicht die Gelegenheit gehabt ihre Fähigkeiten zu testen an Wesen, die nicht nur Sklaven waren. Aber die Zeit ist nahe, da sie es tun wird. Und ein lodernes Feuer brennt in ihr, dass sie es bald tuen will.

Rangordnung, das ist das oberste Gebot im Unterreich, dem Reich der Drow, dem Reich der verlorenen Elfen. Die Gunst ihrer Göttin Lloths ist nur wenigen gewährt, meist fällt die Gnade der Spinnenkönigin nur auf ihre Priesterinnen. Doch ab und zu, da gibt es eine Ausnahme.
Eine dieser Ausnahmen ist zweifelsohne Veldrin vom Hause Despana. Despana ist das dritte Haus der Stadt Chesd Nasad, soviel ist bekannt. Über Veldrin selber jedoch verschwimmt die Geschichte, schon alleine ihr Name führt in die Irre. Jeder, der die Grundbegriffe der Drowsprache beherrscht, erkennt die Bedeutung dieser Bezeichnung. In die Gemeinsprache übersetzt, bedeutet es nichts weiter als "Schatten". Man munkelt allgemein, dass sie die Drittgeborene Despanas ist, und selbst wenn nicht, ist sie eindeutig eine Adelige dieses Hauses. Sie ist noch recht jung, kaum zwei Dekaden alt, doch merkt man ihr dieses verhältnismäßig geringe Alter durchaus nicht an. Wie alle weiblichen Adeligen Despanas trägt sie das leichte Rapier an ihrer Seite, besetzt mit Rubinen und Blutsteinen. Die Klinge ist aus hochwertigem Adamantit für sie persönlich geschmiedet worden. Ihr einziger Schmuck besteht aus einer grazil gefertigten Kette, die sich um ihren Hals schmiegt. Soweit es bekannt ist, ist dieses Schmuckstück ein Geschenk von Ezekeel Despana, ein getreuer Anhänger Veldrins und Despanas.
Veldrins wahrer Name ist unbekannt, ebenso wie ihre Vergangenheit, nur Bruchstücke und beiläufige Informationen lassen auf ein Vorleben schließen. Ihre Kleidung, bestehend aus einer Schurkentunika, kniehohen Stiefeln, Samthandschuhen, Waffengürtel, Adamantitarmschienen und einem Piwafwi kennzeichnet sie als Angehörige der Elite. Diese Vereinigung aus Kriegern entspringt dem Bund der drei führenden Häuser Chesd Nasads, Everhate, Rilynttar und Despana. Ihr Rang ist nicht bekannt, doch nimmt man an, dass sie als Mitglied Despanas als Meuchler ihren Platz eingenommen hat.
Wie eine Assassine wirkt sie auch, leise und tödlich. Außer ihrem Rapier trägt sie noch innen an ihrem Piwafwi zwei Klingen des Baelin befestigt, die jedoch auch bei genauerer Musterung versteckt bleiben. Man sagt ihr nach, dass sie eine begabte Giftmischerin sei, vor allem für jenes heimtückische Gift, das weibliche Meuchler des öfteren auf den Lippen tragen, doch soll sie auch noch viele andere verborgen nah bei sich haben.
Über Veldrins Kampfkünste ist wenig bekannt, selten zieht sie ihr Rapier. Ihre Waffe der Wahl sind Worte, verleitend und verführerisch, welche aus ihren schlimmsten Feinden ihre loyalsten Anhänger machen
Seltsamerweise wurde die Adelige als Diplomatin an die Oberfläche geschickt. Ihr Auftrag bleibt im Verborgenen, obwohl die Angehörigen Despanas darüber mehr zu wissen scheinen. Einige loyale Anhänger sind zumeist in ihrer Nähe zu finden.
Mizri Despana ist eine Meuchlerin und gehört von Geburt an zum Haus Despana. Ebenso wie Veldrin, der sie bedingungslos folgt, trägt sie das typische Rapier, doch ihre Hauptwaffe sind die beiden Sais, stilettähnliche, lange Dolche. Weiters wehrt sie sich überraschend effektiv mit vergifteten Wurfsternen und Pfeilen. Sie ist eine Diebin, die vielleicht noch mehr als Veldrin selbst im Schatten arbeitet. Vom Charakter her wirkt sie wortkarg, beinahe mürrisch und ist lieber für sich alleine.
Seldzar Despana gehört ebenfalls nicht gerade zu den redeseeligsten Despanas, er ist ein Krieger und ein Einzelgänger, voller Misstrauen gegenüber allen, die nicht zum engeren Kreise Despanas gehören. Auch dieser Krieger stammt von Anfang an von Despana.
Kehlendir Despana scheint sozusagen Veldrins persönlicher Leibwächter zu sein, obwohl sie diesen Schutz anscheinend nicht wirklich nötig hat. Außer Veldrin traut er anscheinend niemanden, in manchen Kreisen munkelt man, dass er zudem auch ihr Liebhaber sei. Ob das stimmt oder nicht sei dahingestellt, sicher ist jedoch, dass der Meuchelmörder treu hinter ihr steht.
Ezekeel Despana ist wohl eine außergewöhnliche Figur in Veldrins Gefolge. Zunächst würde man ihn für einen Drow halten, doch trägt er Gnomenblut in sich. Veldrin scheint das jedoch nicht sonderlich zu stören, sie ist relativ oft an der Seite des schattenliebenden Spions zu finden.
Tarha Despana ist eines der jüngeren Mitglieder, sie ist zur Priesterin bestimmt und wird vor allem im Heilen unterrichtet, doch trägt auch sie wie alle weiblichen Despanas das Rapier an ihrer Seite.
Lyme Despana ist ein talentierter, wenn auch etwas chaotischer Illusionsmagier, der meistens an Tarhas Seite zu finden ist. Er ist das jüngste Mitglied Despanas, vielleicht abgesehen von Veldrin selbst, was jedoch nicht zu bemerken ist.
Abgesehen von den sechs genannten scheint Veldrin noch einige inoffizielle Mitglieder im Hintergrund zu haben. Ebenso scheint sie in zahlreiche Schlüsselereignisse verstrickt zu sein, doch scheint selten klar auf wessen Seite sie eigentlich steht. Als Diplomat ist sie ein hervorragender Schauspieler, ihre Worte sind regelmäßig mit Sarkasmus unterwandert. Nicht einmal ihre loyalen Anhänger werden von ihr ins Vertrauen gezogen, unbemerkt und bezeichnenderweise wie ein Schatten fungiert sie aus dem Hintergrund, gelassen wie mit Marionetten spielend. Ihre eigenen Ziele sind nicht zu erkennen, Allianzen scheint sie eben so willkürlich zu schließen, wie Feindschaften zu bilden. Selbst unter ihren Getreuen wird sie als unberechenbar und undurchsichtig beschrieben, dennoch stehen sie loyal zu ihr.
Mit ihren Feinden geht sie beinahe milde um, ihr Charisma wandelt nur allzu oft Gegner zu wertvollen Verbündeten, auch wenn diese beiden Parteien bei ihr manchmal schwer zu unterscheiden sind. Wie ein Schatten in der Nacht taucht sie auf und verschwindet wann es ihr beliebt, doch steht kein Zweifel offen, wer in dieser Splittergruppe Despanas den obersten Befehl hat.
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